Dienstag, 5. Mai 2009

Alles neu macht der Mai

Liebe Leute,

bin leicht spät dran, aber es ging aufgrund Job-technischer Dinge nicht anders. Und auch im Moment sollte ich eigentlich eher was anderes arbeiten als Blog schreiben. Wobei, der Blog ist nun mal auch meine, mir selbst gegenüber gestellte, Verpflichtung. Also muss ich mich halt ein wenig anstrengen und die Dinge der Reihe nach erledigen.

Als erstes muss ich kurz Grüße loswerden:

- Wedel Thomas und Susanne: Nun, ich glaube ja nicht, dass die zweimal, wo Anna und ich Dich gesehen haben, mit verantwortlich für Deine Sub-4-Stunden waren. Das hast Du Dir wohl ausschließlich selbst zuzuschreiben. Glückwunsch! Und danke für das Schwimm-Angebot. Vielleicht sollte ich mal vorbei schauen. Donnerstags? Hm. (ich bin doch so faul!)

- Bettina und Dirk Güntner (der Mann der im Till-Eulenspiegel-Kostüm den HH-Marathon gelaufen ist): Herzliche Glückwünsche an Bettina, die diesen ersten Marathon super hinbekommen hat. Sie ist zwar nicht mit dem Shirt gelaufen, aber wir wollen an dieser Stelle mal spekulativ hoffen, dass Annas Kreation ihr ein wenig Motivation gegeben hat. Wer ihren Hamburg-Marathon-Bericht lesen möchte, der kann dies hier machen.

- Frank: Von wegen, Du schickst mir Deine Nummer per SMS. Hier ist noch nix angekommen. Also los.

Dann die Frage nach dem Herrn Pfeiffer. Nun, in allererster Linie ist das eine von einem Virus (Epstein-Barr-Virus) ausgelöste Erkrankung. Allerdings tritt diese häufig auf, wenn das Immunsystem des Menschen am Boden liegt. Dieses wiederum ist bei Übertraining der Fall. Und so ergeben sich schnell Zusammenhänge. Weitere Infos erfahrt Ihr bei Eurem Arzt oder Apotheker, oder aber im Internet – logisch.

Zum aktuellen Geschehen hier in Hamburg: Leute, dass war mal wieder eine Woche. Hier war Ostern und Weihnachten zugleich, und darüber hinaus bin ich in die Berge, die Heide, nach New York und sonst wohin geradelt. Das kommt Euch komisch vor? Nun ja, die Auflösung folgt zum Teil später. Für den Anfang gebe ich ein Stichwort, oder zwei: "Thomas" und "neuer Job in Soltau".

So kam Annas neues Rad aus der Kiste

Und was hat das hier mit Ostern und Weihnachten zu tun? Nun ja, im Hause Müller-Bubenzer hat man sich was gegönnt. Anna hatte ja noch nie ein eigenes Rennrad, und mein Giant ist nach knapp neun Jahren nun doch auch schon leicht ergraut. Und so sind hier zwei neue Räder ins Haus geschneit. Ich kann Euch sagen, Anna hat sich fast nicht mehr eingekriegt, denn sie wusste nichts von meiner Aktion. Ein schönes Basso-Reef, Alu mit Carbon-Hinterbau und Ultegra-SL in Weiß mit roter Schrift steht nun im Esszimmer und wartet darauf, von Ihr bewegt zu werden.

Und für mich hat der Weihnachtsmann ein Basso-Astra vorbei geschickt. Und entgegen meiner Vorbehalte gegen den Werkstoff ist es aus Carbon gefertigt. Und schwarz ist es. Und wunderschön. Und und und. Etwas gewöhnungsbedürftig waren für mich zu Beginn die volumnösen Rohre des Rahmens, aber das ist ja auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass ich von meinem gelben Renner etwas ganz anderes gewöhnt bin. So richtig abgefahren sähe es wohl erst aus, wenn ich es mit tiefen Aerofelgen fahren würde. Aber – ihr kennt mich ja schon ein wenig – ich mag es einfach nicht, im Training auf dem Deich mit so Protz-Rädern zu fahren. Also habe ich mich für die unauffällige Ksyrium-Variante entschieden.

Neue Rad-Familie mit Montageständer

Tatsächlich bin ich schon nach einer Trainingsrunde mit Martin zusammen, total begeistert von der Kiste. Auch wenn – und jetzt kommt es – ich es noch einmal zurück schicken werde, weil ich den Rahmen eine Nummer kleiner (nämlich in 56) bevorzuge. Das erlaubt mir eine größere Überhöhung zu fahren, als bei dem (nun schon wieder eingepackten) 58er Rahmen.

Apropos Training mit Martin. Hier jetzt mal seine Sicht der Dinge:

"Hallo zusammen!
Wer hätte gedacht, dass der Muskelkater nach dem Marathon so heftig ausfallen würde. Ich jedenfalls nicht! Kein Vergleich zum Lanzarote Ironman letztes Jahr. Viel schlimmer! Dienstag Morgen dachte ich, ich komme nicht aus dem Bett, ohne Witz. Meine Po- und Oberschenkelmuskulatur hat so gezwiebelt, dass ich ernsthaft darüber nachgedacht habe, rückwärts die Treppen runterzugehen. Ich bin dann aber einfach gaaaanz langsam vorwärts gegangen.

Also, wie ihr euch vorstellen könnt, ging Montag und Dienstag trainingstechnisch gar nichts.
Am Mittwoch morgen fühlte sich jedoch alles wieder ganz okay an, und ich bin mit Pullbuoy und Paddles bewaffnet in die Schwimmhalle. Boje zwischen die Schenkel und los. 1000 Meter einschwimmen, 1000 Meter Paddles, 1000 Meter ausschwimmen. War gar nicht schlimm, also hab ich die Geschichte am Donnerstag wiederholt, bis auf dass ich wieder ohne Pullbouy geschwommen bin und mich tatsächlich wieder an 100er-Intervallen versucht habe. Keine gute Idee! Nach 5 x 100 unter 1:30 Minuten (mit 15 Sekunden Pause) dachte ich, ich ertrinke. Gut anfühlen ist was anderes, also bin ich locker ausgeschwommen bis meine Standard-2,6-Kilometer voll waren.

Für Abends hatte ich mich mit Mathes für eine kleine ruhige Runde über den Deich verabredet und war schwer erstaunt und beeindruckt von seinem neuen Gefährt, mit dem er auf mich in der Speicherstadt wartete. Ein Basso Astra, von dem er die letzten Monate des häufigeren geträumt und gesprochen hatte. Ein Traum-Rad! Nach Jahren und unzähligen Kilometern auf seinem treuen gelben Giant hat er es sich wahrlich verdient. Und, schön zu sehen, wie sehr er sich selber über sein neues Spielzeug gefreut hat. Auch wenn die beiden anscheinend, wie Mathes sagt, erst noch gute Freunde werden müssen. So mussten wir auf den folgenden wunderschönen 62 Kilometern durch die Frühlingslandschaft mehrfach anhalten und seine Karbon-Waffe fein-tunen. Sattel nach vorne, wieder nach hinten, höher, Gangschaltung einstellen und so weiter. War aber nicht schlimm, sollte die Runde doch sowieso nur ruhig sein.

Martins Scheibe wartet auf ihren ersten Einsatz

Freitag und Samstag strahlte die Sonne wieder den ganzen Tag und so waren 100-Kilometer-Plus-Touren angesagt. Mit der Vorbereitung auf den Marathon hab ich schließlich das Radfahren ein wenig vernachlässigt. Damit ist jetzt Schluss! So bin ich Freitag in 3:21 Stunden 108 Kilometer über den Deich und durch die vielen blühenden Rapsfelder gefahren und Samstag 111 Kilometer. Wirklich tolle Runden ohne Pausen und mit schön gleichmäßigem Kurbeln. Zur Verpflegung hab ich mir Freitag die neue Powerbar-Geschmacksrichtung “Berry Blast” ins Trikot gepackt. Wirklich erfrischen lecker. Sehr empfehlenswert.

Hier meine Woche in Zahlen:

Montag: frei
Dienstag: frei

Mittwoch: 3000 Meter schwimmen
Donnerstag: 2600 Meter schwimmen

Donnerstag: 62 Kilometer Rad, 2:10 Stunden

Freitag: 108 Kilometer Rad, 3:21 Stunden

Samstag: 111 Kilometer Rad, 3:35 Stunden

Sonntag: frei


Gesamt: 11:06 Stunden


Auch die kommende Woche werde ich vorsichtig angehen lassen, merke ich doch, dass mein Körper mit dem Marathon immer noch beschäftigt ist.


Bis zur nächsten Woche. Lieben Gruß,

Martin"


Juut, das Martin nach dem Marathon etwas müde sein würde, dass war ja klar. (An dieser Stelle beste Regenerationswünsche an Marcus, der nur eine gute Minute hinter Martin das Ziel beim HH-Marathon erreicht hat)
Aber nur um die Sache zu relativieren: Ich könnte keine vier Tage später 100-Meter-Intervalle in unter 1:30 Minuten schwimmen. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich sie nie unter 1:30 Minuten schwimmen kann – egal wie erholt ich bin.
Auf jeden Fall muss der Bursche sich noch ein wenig zurückhalten, bevor er wieder richtig Druck ausübt. Das sollte aber klappen, haben wir in den letzten Tagen und Wochen doch oft genug darüber gesprochen. Insgesamt aber, Müdigkeit hin oder her, ist Martin sehr sehr fit, wie ich auch gestern Abend bei einem gemeinsamen Läufchen – ich begleitete ihn für 10 Kilometer bei seinem langen Lauf – feststellen konnte.

Aah, fast vergessen. Martin hat sich via Internet Wettkampflaufräder bestellt und gekauft. Citec-Vorderrad und -Scheibe. Alles neuwertig und sehr günstig. Und ich kann Euch sagen, der Junge brennt geradezu darauf, die Teile endlich mal ausprobieren zu können. Nur diese Woche – bei dem miesen Wetter, welches hier im Norden herrscht – wird das wohl nichts werden. Nun ja: Gut Ding will Weile haben.
Was mich zu dem Punkt bringt, dass ich noch nicht genau weiß, welche Laufräder mich in Klagenfurt durchs Rennen tragen werden. Ich habe ein tolles Angebot von den Finishern in Rendsburg, die mir wohl einen Satz Zipp-Laufräder leihen würden. Das wäre schon mal eine tolle Sache. Wobei ich hinten eigentlich gerne eine Scheibe fahren würde. Na mal sehen, was noch geht. Sind ja noch ein paar Wochen Zeit.

Mathias auf Basso – wussscccchhhhhh (Martin, Schatten, fotografiert)
Zu meiner Woche. Nach dem vergangenen Wochenende fühlte ich mich ja ein wenig müde, sodass ich mir vornahm, bis zum langen Lauf am Mittwoch Abend die Beine ruhig zu halten. Also war der Montag erstmal frei. Auch der Dienstag gestaltete sich mit einer Schwimmeinheit recht gemütlich. Als Trainingsersatz habe ich mir dann einen Montageständer zugelegt, der es mir erlaubt, in aufrechter Position mein Rad zu putzen. Und das habe ich dann auch ausgiebig an meinem Giant praktiziert. Es glänzt und funkelt jetzt wieder.

Der Mittwoch begann mit der Zustellung der Räder. Jippiieeee. Ach macht das Spaß, zwei nagelneue Bikes zurecht zu schrauben. Herrlich. So könnte ich jeden Tag verbringen. Das ist auch nicht so anstrengend wie trainieren!
Aber anstregend hin oder her, der Mittwoch Abend wartete mit einem Langen Lauf auf mich. Und wie schon in der vergangenen Woche meinte es Petrus nicht gut mit mir. Die 2:30 Stunden – zur Alster, rum und zurück (großenteils mit Dirk Radtke, Freund von Norman) – bin ich komplett im Regen gelaufen. Heiasafari. Egal, gemacht ist gemacht und abgehakt.

Am Donnerstag bin ich dann wieder in Schwimmbad. Da ich mich für zehn Hunderter zu schwach fühlte, versuchte ich es mit 20 mal 50 Meter, wobei ich immer nach fünf Stück einhundert Meter locker schwamm. Mensch, was ne Anstrengung.
Abends wollte dann Martin noch für eine kleine Runde auf den Deich, was mich doch einigermaßen unter Druck setzte, weil mein Basso noch nicht fertig montiert war. Letztlich habe ich dann eine Reduzierhülse ins Sattelrohr geschoben und meine Profile-Fast-Foward-Stütze fest geschraubt. Prima.

Martin in seiner Lieblingshaltung

Und dann ging das los. Wie Martin schon sagte, mussten wir das eine oder andere Mal kurz anhalten. Denn bis man vernünftig auf so einem neuen Hobel sitzt, vergeht nun mal einige Zeit. Und so glaube ich tatsächlich, dass wir noch ein paar Wochen benötigen, bis wir richtig dicke Freunde sind, zumal der Rahmen ja jetzt noch einmal eine Nummer kleiner kommt. Die Tendenz ist jedoch auch klar zu erkennen. Das Ding läuft. Doof nur, dass man immer noch selbst trampeln muss. Ach herrje.

Mathias auf Martins Rad – Stelzen dringend benötigt!

Am Freitag Morgen dann ein Läufchen mit Mizuno-Patrick. Bei herrlichem Wetter an der Elbe längs, hatten wir eine schöne Runde mit schönen Gesprächen. Dabei erzählte er mir, wie kopflos er vor Jahren trainierte. Das hörte sich ungefähr so an: Sonntags Marathon in neuer Bestzeit, einen Tag später dann 140 Kilometer Rad in voller Pulle. Wundert sich irgend jemand, dass er kurze Zeit später total fertig war? Nö? Ich mich auch nicht. Das Gute ist, dass er das mittlerweile alles selbst reflektiert und für verrückt erklärt hat. Und so wächst der/sein Glaube, dass die guten Ironman-Zeiten noch kommen werden.

Mein Freund Peter und seine Anne hatten sich für den Freitag übrigens bei Thomas in Soltau angemeldet, wo sie alle gemeinsam golfen wollten. Was lag also näher, als ihnen einen Besuch abzustatten – mit dem Rad. Kurze Absprache mit Anna, die später mit dem Auto nachkommen sollte, und zack, rauf auf die Kiste und los. Bergedorf-Björn und Antje begleiteten mich dann bis zum Kreisel, aaber meiner Bitte, mich doch noch bis Soltau weiter zu eskortieren lehnten sie lächelnd ab. Tolle Kumpels.

Und so bin ich, wie schon so oft, mit Zettelchen in der Trikottasche, durch mir fremde Ortschaften geradelt, was ich mal wieder sehr spannend und belebend fand. Auch wenn sich meine Beine gar nicht so toll belebt anfühlten. Es gibt halt so Tage, wo es sich nicht ganz so gut anfühlt. Langsam war ich indes nicht unterwegs. Es ging also durch Winsen/Luhe, Wulfsen, Toppenstedt, Egestorf, Evendorf, Hörpel, Volkwardingen, Deimern und so weiter nach Soltau, wo ich nach 115 Kilometer und 3:49 Stunden ankam. Das war eine prima Einheit, und die wurde noch besser, als mich Anna, während ich ihr schilderte, dass ich mich müde gefühlt hatte, darauf hinwies, dass ich ja schon vorher 12 Kilometer gelaufen sei. "Stimmt ja", dachte ich, "hab ich glatt vergessen."

Und mit bester Laune traten wir alle zusammen den Gang in die benachbarte Brauerei an. Ein paar Bierchen sollten es schon sein an diesem Abend. Schließlich könnte ich am nächsten Morgen ja mit Anna im Auto nach Hause fahren. Als ich am besagten Morgen jedoch durch meine Augenlider blinzelte, den Kopf bewegte, und keinerlei Anzeichen von Kopfschmerzen verspürte, sprang ich kurz entschlossen in die schon getragenen Radklamotten und um 7.30 Uhr saß ich schon wieder im Sattel.

Welch herrlich Ruhe: In den ersten eineinhalb Stunden durch die Heide sah ich ungefähr zwei Autos! Dafür passierte ich die Freiheitstatue (die im Heidepark-Soltau steht) und die Bispinger Skihalle, wobei die Temperaturen an diesem Morgen – an dem ich mit kurzer Hose unterwegs war – eher zum Skifahren als zu Radeln passten. Da Thomas Kühlschrank (und alle anderen Schränke ebenfalls) im Leer-Modus gewesen waren, fuhr ich nur mit zwei Möhren und einem Apfel bewaffnet Richtung Heimat. Bis, ja bis in einem kleinen Dorf eine Bäckerei das Schild "Geöffnet" aufgestellt hatte. Leute, die Frau hinterm Tresen, musste zuerst denken, sie werde überfallen. "Zwei dies, zwei das, dann noch zwei davon und einen halben Liter Kakao", befeuerte ich sie mit meiner ausgehungerten Bestellung, nur um zwei Minuten später, einen leeren Teller und die ebenso leere Flasche wieder auf dem Tresen abzustellen und mich mit vollmundigem kurzen Gruß wieder zu verabschieden.

Wie auch immer, als fast alle Hamburger am Samstag Morgen gegen 11.30 Uhr zu ihrer Radrunde in die Vierlande starteten, da hatte ich mein Tagewerk schon erledigt. 120 Kilometer in 4:03 Stunden: Nun konnte der Tag richtig faul werden. Und der nächste auch!! Denn Sonntag machte ich gleich wieder einen Ruhetag. Hier also meine Woche:

Montag: Frei
Dienstag: 3000 Meter Schwimmen
Mittwoch: 2:30 Stunden Laufen, 27 Kilometer
Donnerstag: 3000 Meter Schwimmen
Donnerstag: 2:15 Stunden Radfahren, 65 Kilometer
Freitag: 1:05 Stunden laufen, 12 Kilometer
Freitag: 3:49 Stunden Radfahren, 115 Kilometer
Samstag: 4:03 Stunden Radfahren, 120 Kilometer
Sonntag: Frei

Gesamt: 15:40 Stunden

Für eine Woche mit zwei Ruhetagen, kann sich das eigentlich sehen lassen. Zumal der Dienstag mir nur einer Schwimmeinheit ja auch fast als Ruhetag zu bezeichnen ist – so weit sind wir hier schon. Tss.

Jutchen, das war mal wieder unsere Woche. Gestern Abend wäre wohl gleich wieder Ruhe gewesen, wenn, ja wenn Martin nicht plötzlich auf die Idee gekommen wäre, bei mir vorbei zu laufen. Aber wie gesagt, dass gehört ja schon in den nächsten Bericht.

Also Liebe Leute, gehabt Euch wohl. Wir melden uns wieder. Zwischenzeitlich werden wir ein wenig an unserer Form schrauben. Wobei – heute riecht es schon wieder nach Ruhetag.

In diesem Sinne. Herzlichst, Euer mathias

Kommentare:

Dirk Kröger hat gesagt…

Glückwunsch zu den neuen Dreambikes und den heissen Rädern ! Da bleibt mir nur noch zu sagen : Attacke und ... http://www.youtube.com/watch?v=T_tfqE0XFDg
Yee Haw, Dirk

Oli.F. hat gesagt…

hi mathias,

wie war das mit dem "ich fahre eigentlich nie diesen sinnlosen 30er schnitt" .....*grins*....danke, jetzt kann ich es ja auch wieder tun ;-)
ja, so ein schönes neues radel verleiht halt schon flügel. die flügel könnte ich auch mal wieder gebrauchen.

viel spaß noch bei der vorbereitung und grüße in den norden der republik

oli

Anonym hat gesagt…

Hi Mathias,

nachdem es etwas ruhig in Wien war, kommt hier mal wieder ein kurzer Statusbericht gen HH!

Die 3 Wochen nach dem Trainingslager waren für mich nur von einschneidenden Erfahrungen geprägt. Ich habe das erste mal erfahren, wie es sich anfühlt, wenn der Körper nach Ruhe schreit. So war es bei mir Anfang letzte Woche und da ging dann bis zum Wochenende gar nix zusammen.

Denn zu allem sportlichen Ergeiz mit zuviel Training, kam ein stressiger Joballtag dazu und dann war der Ofen einfach mal aus...
Aber ich zeige mich zutiefst einsichtig und hoffe für die Zukunft diesen Fehler zu vermeiden. :-)

Trotzdem habe ich mich durch leichtes Training wieder gefangen und schaue mit froher Erwartung dem Saisonstart am Woe entgegen. Da steht für mich mein erste olymp. Distanz auf dem Programm! Vorbereitung war sicher nicht ideal. Somit gilt ganz klar das Motto für mich: Wer keine Erwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden!!!

Wie es mir ergangen ist, wird natürlich hier berichtet werden!

Viele Grüße aus Wien,

Martin

PS: Glückwunsch zu den neuen Rädern auch von meiner Seite! Sehr sehr leiwand... ;-)