Montag, 20. April 2009

Zwischen den Welten

Liebe Leute,

was war das für eine Woche. Osterfeiertag, Wochentag, Wochenende, Hamburg, Soltau, Bad Hermannsborn, Wuppertal, Düsseldorf, Hückeswagen, Köln, Stürzelberg, Köln und so weiter und so fort. Da ist es schwer, nicht den Überblick zu verlieren. Darum besser immer der Reihe nach.

Fangen wir doch mit Martin an:

Moin!

Erkältung! Zehn Tage vor meinem Leistungstest beim Marathon! Hallo?! Panik, kann ich Euch sagen. Aus diesem Grund gibt’s hier diese Woche nur eine sehr knappe Zusammenfassung. So viel ist nämlich trainingstechnisch aufgrund der, zum Glück sehr kurzen, Erkältung Anfang der Woche nicht passiert.

Das war vielleicht fies! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was meine Freundin Maria alles an Gejammer ertragen musste: “Das kann doch nicht war sein, wieso hab ich jetzt ne Erkältung?! Mein Hals kratzt, das ist gar nicht gut! In 10 Tagen ist doch Marathon. Wie soll ich das bloß schaffen?!” So ging das den ganzen Tag. Die Arme. Aber zum Glück ist sie verständnisvoll und dazu noch Ärztin und hat mich gut aufgebaut. Nach drei Tagen fühlte ich mich dann schon nicht mehr ganz so bescheiden, die Halsschmerzen waren weg, nur die Nase lief noch.

Im Hinblick auf den Marathon am Sonntag den 26.April und mit viel Motivation konnte es also am Donnerstag wieder mit einem 13-Kilometer-Läufchen für mich losgehen. Hat sich sehr gut angefühlt! Für den Freitag hatte ich mir dann (endlich) einen 3800-Meter-Test vorgenommen und auch durchgezogen. Ha, geht doch! Nach 1:04 Stunde hab ich wieder ans Schwimmbadbecken angeschlagen. War eine sehr gute Einheit und ich bin mit ein paar Reserven aus dem Wasser gestiegen. Mach’ ich glaub ich jetzt öfter. Mir gibt es Selbstvertrauen.

Hier meine kurze Woche in Zahlen:

Montag: nix

Dienstag: nix

Mittwoch: nix

Donnerstag: 1:05 Stunden Laufen, 13 Kilometer

Freitag: 3800 Meter schwimmen, 1:04:29 Stunden

Freitag: 2:19 Stunden Rad, 70 Kilometer, 30,3 Schnitt

Samstag: 2:00 Stunden Laufen, 25 Kilometer

Sonntag: 2:30 Stunden Rad, 74 Kilometer

Gesamt: 9:00 Stunden

Nach meiner gestrigen Radeinheit auf dem Deich (die dank saukaltem Gegenwind echt zum Abgewöhnen war) fühle ich mich heute schon wieder leicht angeschlagen und habe tatsächlich heute Morgen auf mein Schwimmtraining verzichtet. Mal schauen, was heute Abend geht? Vielleicht fühle ich mich ja wieder nach Laufen. Ansonsten vertraue ich auf Mathes Worte: “Immer schön locker bleiben!”

In diesem Sinne! Bleibt alle gesund, und viel Spaß beim Training.

Lieben Gruß, Martin


So richtig toll hört sich das nicht für mich an. Und nach einem kurzen Telefonat mit Martin, würde ich zumindest drüber nachdenken, mal kurz beim Doktor vorbeizuschauen. Denn Selbstvertrauen, beziehungsweise Sicherheit können nicht nur 3800-Meter-Test bringen, sondern auch unauffällige Blutwerte. Ich zumindest denke gerade an Matthias, der mit dem ungebetenen Pfeifferschen Besuch in Osnabrück sitzt.

Und noch eine kleine Anmerkung zu Martin. Ich bleibe nach wie vor dabei, dass er nicht durch die 3800-Tests schneller wird, sondern durch Intervall-Arbeit. Natürlich, er wird auch so unter einer Stunde schwimmen. Aber da wo er hin will, da könnte es um jede Minute, vielleicht sogar Sekunde gehen. Wie schon einmal gesagt, und da stimme ich zu: Seine Tests geben ihm Sicherheit. Aber diese Sicherheit wird nur das was er ohnehin schon kann (ver-) sichern, nicht das, was noch kommen könnte.
Und hey klar, nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich weiß, ich muss gerade hupen, der ich sau faul im Wasser bin. Aber
1. war ich das schon immer (was die Sache nicht besser macht), und
2. will meine Schulter mich nicht so lassen, wie ich es mir schon für den vergangenen Herbst vorgenommen hatte.

Es ist halt bei mir – so scheint es manchmal – leider nur ein Verwalten von Unzulänglichkeiten. Aber deshalb werden die anderen Triathleten draußen in der Welt nicht weniger trainieren. Alle geben ihr Bestes. Also Martin, nutze die Möglichkeiten die Du hast. Schwimm um Dein Leben. Und kontrolliere Deine Gesundheit. Ich bin letztens auch wegen einer laufenden Nase zum Arzt gerannt. Hat nichts gebracht – richtig – aber auch nicht geschadet.

Aber nun wieder zum Tagesprogramm, hier kommt Volker:

"Hallo Mathes,

nun ist es soweit. Die Stunde der Wahrheit rückt näher. Am Sonntag werde ich – sollte nichts mehr dazwischen kommen, und es kommt nichts mehr dazwischen – meinen ersten Marathon seit 20 Jahren laufen. Die letzten Wochen habe ich mich ja mit meinen Berichten zurück gehalten. Das lag einfach daran, dass es auch nicht viel zu berichten gab. Dem März habe ich komplett mit einer Spritzenkur für mein rechtes Knie verbracht. Kein Jog, keine Rolle, fast fünf Wochen totale Pause.

Seit Anfang April konnte ich nun jedoch wieder dreimal die Woche meine geliebte Alsterrunde in Angriff nehmen. Und was soll ich sagen: es lüppt(Hamburg-Slang für es läuft). Meine Kniebeschwerden sind fast weg. Damit die nicht wieder stärker werden, habe ich mich bis auf einen Lauf am letzten Donnerstag auf jeweils 15,5 Kilometer pro Trainingseinheit reduziert. Donnerstag bin ich dann drei Alsterrunden (7,4 Kilometer) in 1:54 gelaufen. Musste einfach mal sehen, wie sich das anfühlt. War ganz ok. Obwohl ich, nachdem ich nun gar nicht mehr Rad fahre, immer sehr schwere Beine habe. Ob es daran liegt, dass diese Muskulatur nicht mehr beansprucht wird und darüber traurig ist? Hat da von euch jemand Erfahrung?

Am Samstag habe ich dann einfach mal geschaut, was passiert wenn ich zwei Runden etwas schneller angehe. War dann eine 37er und eine 35er Runde. Der Puls war da aber schon extrem hoch (teilweise über 170). Heute Morgen bin ich dann zwei vom Gefühl ganz langsame Runden gelaufen. Die erste lag bei 39:45 Minuten, die zweite bei 38:00 Minuten. Und das ist auch ungefähr das Tempo, was ich am Sonntag angehen werde. Mein Ziel ist es, einfach nur Spaß zu haben und jeden Kilometer zu genießen. Für fünf Wochen hätte ich nie und nimmer gedacht, dass ich mit dem Knie noch laufen kann. Jetzt hoffe ich, dass am Ende eine 3 vorne steht. Ich werde mich am 3:45-Ballon orientieren und schauen, wie lange ich da mithalten kann. Die 3:35-Stunden-Marke nehme ich mir dann für Berlin oder Köln später im Jahr vor. Die neuen Laufeinlagen von Holger Lütz sind übrigens super. Laufe seit Donnerstag damit und habe ein viel besseres Gefühl als bei den alten Einlagen. Vor allem keine Blasen!

Am Wochenende bin ich mit meiner Familie dann einmal mit dem Auto die Strecke abgefahren. Schon ein komisches Gefühl, weil die Strecke einem im Auto viel länger vorkommt, als sie eigentlich ist. Alleine die ersten 15 Kilometer wirken auf mich gefühlt wie 25. Aber in den Teilen von Hamburg bin ich auch noch nie gelaufen.

So, am Mittwoch werde ich dann noch einmal ganz gemütlich 15 km laufen und mich am Donnerstag von Uwe Otto noch einmal so richtig durchkneten lassen. Drückt die Daumen. Und drückt auch Martin die Daumen, denn der Junge hat es dieses Jahr richtig drauf. Wir werden dann im Ziel ein Bierchen zusammen schlürfen!

Zusammenfassung:

Dienstag: 15 km Laufen, 85 Min
Donnerstag: 24 km Laufen, 2:12 St.
Samstag: schnelle 15 km Laufen, 76 Min.

Montag: 15 km Laufen, 88 Min.

Euer Volker"


Nun, das hört sich doch gut an. Endlich wieder frei von Schmerzen. Super. Ich bin schon richtig gespannt, was das am kommenden Wochenende mit den beiden Jungs beim Marathon wird. Sehr spannend. Drückt doch bitte alle die Daumen.

Und was war da nun bei mir los? Die Woche begann ja quasi mit dm Ende der vergangenen. Ja klar, dass ist gemeinhin immer so. Aber irgendwie gehörte der Ostermontag ja noch ein wenig mit zu der Osterwoche mit immerhin 18 Stunden Training. Aber irgendwie halt auch nicht. Denn wie Ihr längst wisst, zählt bei mir/uns die Woche immer von Montags bis einschließlich Sonntags. Und so muss ich hier als erstes die gemütliche Runde mit Anna, Barbara, Björn und Norman erwähnen. Schön durch die Vierlanden, bis uns ein Platten in Björns Hinterradschlauch stoppte. Und er hatte den Schaden schon fast behoben, als Anna plötzlich fragte, was das denn dort sei, wobei sie eifrig auf eine Stelle der Reifendecke zeigte. Und pünktlicher hätte ihre Frage nicht kommen können. Denn zwei Hübe mit der Luftpumpe mehr, oder aber spätestens bei der ersten Reifenumdrehung auf dem Asphalt, und der Reifen wäre erneut platt gewesen. Denn ein heimtückischer Nagel steckte immer noch provozierend weit aus dem Kautschuckstück heraus.

Es blieb Björn also nichts anderes übrig, als die mühsam hinein gepumpte Luft wieder abzulassen, den Nagel zu entfernen und das ganze Prozedere erneute durchzuspielen. Naja, – Übung macht bekanntlich den Meister. Und irgendwie wurden wir anderen den Eindruck nicht los, dass Björn noch etwas Übung nötig hat. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass wir ihm von nun an immer einen Platten auf den Hals wünschen. Nein, nein.

Der Dienstag musste bei mir mit einer Schwimmeinheit auskommen. Wenn ich ganz ehrlich bin, war das etwas frustrierend. Denn ich wollte ein paar schnelle 50er schwimmen. Nur – mehr als sechs habe ich nicht hinbekommen. Und die sechs schwamm ich auch noch mit Pausen von mindestens 30 Sekunden. Himmel hilf! Bitte, bitte! Also da muss ich ganz sicher noch nachbessern.

Für den Mittwoch Morgen hatte sich Norman zum Langen Lauf angesagt, weil seine Laufpartner zu dieser Zeit noch alle auf Mallorca im Trainingslager verweilten. Nun ja, ich musste mich also etwas strecken. Nix mit gemütlichem Tempo, welches ich sonst anschlage. Nicht das wir uns falsch verstehen, es war auch kein Tempolauf. Aber mit fast zehn Minuten Niveau-Unterschied zu meiner sonstigen Runde doch ein etwas anderes Kaliber. Aber was soll’s, es ging, und es ging gut.

So gut, dass ich am nächsten Morgen schon um 8.30 Uhr wieder auf dem Sattel saß. Einmal Kreisel und zurück, in für mich recht flotten 2:32 Stunden, was so ungefähr einem 30er Schnitt entsprach. Der Rest des Tages verlief dann jedoch nicht mehr so sportlich. Es sei denn, es wäre irgendwo ein Wettkampf im einarmigen Reissen ausgeschrieben gewesen. Ich fuhr nämlich mit dem Auto zu Thomas, der in Soltau vor rund vier Wochen eine neue Stelle als Golflehrer angenommen hat. Natürlich gab es eine Menge zu besprechen und so kam es, dass wir unseren Flüssigkeitshaushalt mit falscher Materie auffüllten.

Nun ja, am nächsten Morgen ging es für mich schon weiter Richtung Süden, wo ich meine Mutter in Bad Hermannsborn besuchte, wo sie für drei Wochen in der Reha verweilt. Von dort aus musste ich anschließend noch weiter nach Süden (W’tal), wo meine Freunde Peter und Christian schon in Joggingschuhen auf mich warteten. Also erst gemeinsam durch die Bergischen Wälder, und dann zusammen in den Düsseldorfer Hafen, wo man erneut meine Bitte nach isotonischen Sportgetränken überhörte und mich stattdessen mit erst schaumigen und später mit nach Limonen schmeckenden Getränken versorgte.

Eins kann ich Euch sagen: Die Schwimmeinheit mit Kumpel Lutz (nein, er war nicht mit in D’dorf) am folgenden Samstag Mittag dürfte so ziemlich die härteste Einheit des Jahres für mich gewesen sein. Der Kerl schwimmt wie ein Fisch und immer wenn er einen seiner zehn 200er machte, erledigte ich einen 100er mit anschließenden lockeren 50 Metern. Mehr ging einfach nicht. Gut, dass mein Vater mich in Hückeswagen mit Sofa und gutem TV-Programm empfing. Jepp.

Im Frühtau zu Tale wir stehn faldera – kurze Pause am Straßenrand

Die Hammereinheit der Woche, und das meine ich jetzt uneingeschränkt im positiven Sinne folgte dann am Sonntag Morgen. Um 6.45 Uhr stieg ich auf mein Rad, um die Freunde Roland und Lutz, dessen Schwager Martin und Kumpel Klaus entgegenzuradeln.
Leute war das kalt. Eiskalt!! Da ich auf Sommer eingestellt war, hatte ich (in Hamburg) keine Hand- und Überschuhe eingepackt. Das sollte sich an diesem Tag rächen.

Lutz (li.) mit Schwager Martin immer gut gelaunt – egal um welche Uhrzeit

Aber wir Bergischen Jungs sind ja keine Weicheier. Zumindest die anderen Vier nicht. Und so klagte und klagte ich, – aber sie hörten mir gar nicht zu, unterhielten sich einfach über andere Dinge. Also erstmal nach Dreibäumen, durch Habenichts, Sonne (wie schön!) und Dabringhausen runter nach Altenberg. Und dort – direkt am Dom – links ab, den langen Berg hoch nach Bechen. Dann nach Spitze (hallo Andrea, da waren wir also schon nah bei Dir) und wieder runter ins Sülztal. Herrliches Fahren war das. Und heute weiß ich, dass dieses frühe Starten der Sonntagstour die einzig richtige Entscheidung ist. Denn spätestens ab 9.30, 10 Uhr kommen die Motorradfahrer, und das bedeutet für uns Radler Stress, Stress, Stress.

Roland (re.) und Kurven-Klaus

Natürlich wurde der eine oder andere Berg auch unter Volllast bewältigt. Klar, Männer. Man muss ja wissen, was geht – bei sich selbst und bei den anderen. Aber davon abgesehen war es wirklich eine tolle Runde. Lustig war dabei, dass Klaus, auch Kurven-Klaus genannt, uns die Möglichkeit zu ein paar Späßen gab. Denn er eierte bergab durch die Kurven, dass es einem schauderte. Und Roland reichte ihm einmal gar die Hand und fragte, ob er ihn ein wenig an dieselbige nehmen sollte.
Der Grund für Klaus Zurückhaltung ist indes gar nicht so lustig. Denn er hat schon ein paar richtig schwere Stürze mit Knochenbrüchen und allem Pipapo hinter sich (und das nicht beim Bergabfahren), sodass er einfach richtig doll gehemmt ist. Bergauf geht es dafür bei ihm sehr gut. Und da musste Roland ihn auch nicht an die Hand nehmen. Ich weiß indes nicht, ob ein Angebot in die andere Richtung gab.

Hier schlägt das Heimatherz!

Juut, nach 117 Kilometern und einem netten 28er Schnitt war ich wieder zu Hause – reichlich müde. Aber das ist schon was anderes in der Heimat als auf dem Deich. Denn ständig geht es hoch und wieder runter, hoch und wieder runter, hoch und wieder runter. Zeigen möchte ich Euch dann aber doch noch ein Straßenschild, welches ich sehr gerne habe. Es steht in Dreibäumen (wo es deutlich mehr als drei Bäume gibt!) und zeigt den Weg zu zweien meiner allerliebsten Städte. Heimatgefühle halt. Ich kann mich zum Beispiel auch an eine Situation auf der Runde erinnern, als die Landschaft gerade so hinreißend schön war, dass ich neben Roland fuhr und meinte, ich sei kurz davor ein Heimatlied anzustimmen. Naja, das habe ich dann gelassen, wie auch bei dem ewigen Tempo?!

Meine Woche:
Montag: 2:40 Stunden Rad, 76 Kilometer
Dienstag: 2600 Meter Schwimmen
Mittwoch: 2:11 Stunden Laufen, 26 Kilometer
Donnerstag: 2:32 Stunden Rad, 76 Kilometer
Freitag: 1 Stunde laufen, 10 Kilometer
Samstag: 2000 Meter Schwimmen
Sonntag: 4:11 Stunden Rad, 117 Kilometer

Gesamt: 14:30 Stunden

Keine schlechte Woche also – wenn wir von falschen Ernährungsbeiträgen einmal absehen. Und heute sitze ich wieder in Köln. Bin heute Morgen schon gemütliche 64 Kilometer pedaliert und später laufe ich mit Lars noch eine Stunde – auch dies gemütlich. Aber das ist ja schon Stoff für die neue Woche und gehört hier gar nicht hin.

Also gehabt Euch wohl, nutzt das Wetter und haut rein. Es liegt noch ein gutes Stück Weg vor uns. Der ist das Ziel zum Ziel.

Herzlichst, Euer mathias

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Am coolsten finde ich ja, dass Dreibäumen einfach mal zu zwei der größten Städte der Welt gehört. *hihi* Reicht ja nicht, dass dieses Kaff mit sieben Häusern zu einer der beiden Städte gehört. NEIN, Wermelskirchen und Hückeswagen teilen es sich gemeinschaftlich....
Katrin

Anonym hat gesagt…

Hey Mathes!
...ich wünsche Dir ganz viel Spaß + natürlich viel Glück am Sonntag beim Marathon!... ;-> Ich arbeite Freitag + Samstag auf der Messe am Stand von interAir ( und laufe natürlich am Sonntag auch mit! )... vielleicht habt ihr ja Lust, mich kurz dort zu besuchen, wenn Du Deine Unterlagen abholst!... Würde mich freuen!... :-) Liebe Grüße an Anna!...

Anonym hat gesagt…

...SORRY!... ich war`s!... *Alex* :-)

Anonym hat gesagt…

Ja Mensch, da ward Ihr ja in der Nähe meiner neuen Heimat pedalieren :) Hättet bei uns gern auf einen Saft pausieren können! Hätte ich das gewusst, bin allerdings am Sonntag nur ein wenig locker geradelt, da ich am Samstag in Gummersbach einen kleinen Formtest rund um die Agger in 1:33 h auf mich genommen habe...

Viel Erfolg am Sonntag und weiterhin gutes Training!
Grüsse Andrea

P.S.: Vielleicht ist es ja in Vergessheit geraten, ist Annas Startplatz schon storniert? Hätte sonst einen Interessenten.

Anonym hat gesagt…

Gucke gerade den Hamburg Marathon auf NDR und denke unbekannterweise an Martin. Ich hoffe alles ist gut gelaufen/läuft gut!! Bei der Hitze war es bestimmt gar nicht so einfach, wobei, nach Lanzarothe kann euch ja nix mehr schocken :-)
Freue mich über einen Bericht von Martin und hoffe die Erkältung ist erfolgreich überstanden. Alles alles Gute!!

Viele Grüße
Nadine

RoadrunnerHH hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch an Martin zu der super Zeit und das bei dem Wetter!

Viele Grüße
Florian

Tim hat gesagt…

Hey!

Ja herzlichen Glückwunsch Martin!

So ich hab ja meine letzten Pinns rumgemeckert, dass ich nicht mehr so zum Training komme, aber ich hab mich diese Runde zu 5Trainingseinheiten (2mal Rad& Schwimmen, 1mal laufen) aufgerafft und das, obwohl heute ja quasi mein Geburtstag ist^^
Bei mir geht es am Mittwoch in den harz bis Sonntag ins Kurztrainingslager, hab nämlich erst 500km auf dem Tacho *schäm*

Mal eine Frage:
Ich fahre grundsätzlich bei meinen Ausfahrten einen Schnitt von knapp 30km/h, mal knapp drüber, mal drunter.
Wie soll ich das einordnen? Eher schnell, langsam oder Mittelfeld?
Distanzen ist eigentlich egal, ob das jetzt 20, 50 oder auch 90km sind, hmm über 100km bin ich bisher nur im Harz letztes jahr gefahren und davon weiß ich nicht mehr den Durchschnitt...

Grüße
Tim

Anonym hat gesagt…

Glückwunsch an Martin zur super Zeit!!!

Wie lief es bei VOlker?

Grüsse Andrea