Montag, 16. Februar 2009

Neustart die Zweite

Liebe Leute,

es ist wie verhext, kaum war ich vorvergangene Woche wieder auf den Beinen, da hat es mich auch schon wieder hin geschmissen. So habe ich vergangene Woche wieder nicht trainieren können, bis auf ein ganz kleines Bisschen. Aber dazu später mehr.

Soeren – möchte ich an dieser Stelle für die Genesungswünsche danken!

Ralf – Dir auch, sehr! Vielen Dank für die gut gemeinten Ratschläge! Vielleicht kannst Du mich noch mal anmailen (siehe meinen letzten Kommentar).

Dimi – prophylaktisch etwas einnehmen? Also da musst Du nun wirklich warten, bis Dir jemand dazu was in den Kommentaren sagt. Denn erstens habe ich davon keine Ahnung! Und zweitens finde ich diese ganze Arznei-Diskussion nicht besonders toll. Ich kann dazu also wirklich nichts sagen.

Wien-Martin – da hat sich der Hund noch mal gedrückt, oder?! War aber vielleicht auch besser so, denn Du scheinst eh der härtere Hund von Euch beiden zu sein, sonst hättest Du Dich nicht bei 0 Grad eineinhalb Stunden durch den Schnee gekämpft. Hut ab!

Und nun wollen wir mal gucken, was unsere beiden Trainings-Tiere so machen. Martin startet heute den Ringelrein:

"Moin, Ihr Lieben!
Viel gibt es nicht zu berichten von meiner Front. Es läuft nämlich ganz gut und so dominiert Sport wieder mein Leben. Zum Glück, nach all dem gesundheitlichen Schlamassel. Und wie ich schon letztes Jahr zu sagen pflegte: “Das Leben wird nicht gerade aufregender durch den ganzen Sport.” Ich bin abends einfach meistens platt.
Egal wieviel ich trainiert habe, um spätestens 22.30 Uhr übt meine Matratze eine solch starke Anziehungskraft aus, dass ich nicht widerstehen kann.
Aber, mir tut es gut und es bringt Spaß. Das ist doch die Hauptsache! Schließlich ist eine gute Zeit in Klagenfurt mein Ziel.

Mein Trainingsplan sah eigentlich vor wieder drei Mal die Woche Schwimmen zu gehen. Nur leider kam es dazu diese Woche nicht. Montag Morgen bin ich ab in die Alsterschwimmhalle und mein Programm geschwommen. Danach: Schmerzen in der linken (schonmal operierten) Schulter. “Was is hier los??Hängt ein böser Fluch über der Pa’a-Truppe?”, muss einem ja dabei in den Sinn kommen. So viele kleine, fiese Wehwehchen bei uns allen. Gibt’s doch nicht!

Zum Glück ist meine Liebste Maria Anästhesistin am Klinikum Elmshorn und kennt sich mit entzündungshemmenden Medikamenten aus. Sie mir also Voltaren 100 empfohlen und ich gleich ab in die Apotheke um die Pillen plus Magenschutz-Drops zu kaufen. Jetzt hab ich die restliche Woche Schwimmpause gemacht und die Pillen eingenommen, bis mir die Teile solch üblen Magenkrämpfe verursacht haben, dass ich sie nach 5 Tagen absetzen musste.
Da bin ich mal gespannt, ob die drei Mal Schwimmen diese Woche wieder stattfinden können. Drückt mir die Daumen!

Meine Woche in Zahlen:

Montag: 1 Stunde, 2600 Meter Schwimmen
Dienstag: 1 Stunde Rolle
Mittwoch: 2:07 Stunden Laufen, ca. 24 Kilometer
Donnerstag: 1:02 Stunden Laufen, ca. 11 Kilometer
Freitag: 1:07 Stunden Laufen, ca. 11 Kilometer
Samstag: 1 Stunde Laufen, ca. 11 Kilometer
Samstag: 1 Stunde Rolle
Sonntag: 1 Stunde Laufen, ca. 11 Kilometer
Sonntag: 1:00 Stunde Rolle

Gesamtzeit Training: 10:17 Stunden

Euch allen viel Spaß beim Training draußen in der Kälte. Bleibt gesund!
Lieben Gruß,
Martin"

Das hört sich mal nach einer anständigen Woche an, oder?! Mensch, ich wünschte, ich könnte auch mal wieder so reinhauen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass Martins Erzählung bezüglich des Schmerzmittels mit Vorsicht zu genießen ist. Bitte macht das nicht einfach nach, bloß weil es bei Euch irgendwo zwickt. Bitte nicht. Dafür braucht es immer einen Besuch bei einem Arzt, gerne auch Facharzt.

Denn dies hier ist kein Apotheken-Blog! Und was den Fluch über der Pa’a-Truppe betrifft, so glaube ich daran eigentlich nicht. So lassen sich alle unsere Wehwehchen sehr gut nachvollziehen, ja sogar rekonstruieren. Zudem, mit Ausnahme von Martin, sind wir alle über 40 Jahre alt. Mensch, früher sind die Menschen grad mal 30/35 Jahre geworden. Dafür geht es uns doch mehr als gut, oder?! Wie auch immer, mal sehen, was Volker dazu so sagt:

"Schnee und Rodel gut!
Leute, das war eine frustrierende Woche. Jeden Morgen wenn ich an der Alster langfahre sehe ich eine Menge glücklicher Leute. Sie laufen leicht bekleidet, mal mehr, mal weniger schwer atmend lächelnd um die Alster! Bis vor zwei Wochen gehörte ich auch noch – und endlich wieder – dazu. Doch seit dem Laufverbot durch Doc Schwarz bin ich zum elenden und drögen Dasein auf der Rad-Rolle verdammt. Letzte Woche also notgedrungen wieder Montags bis Freitags nur gestrampelt. Aber ja immer in der Hoffnung, dass ich nach drei Wochen Lauf-Abstinenz wieder meiner neuen Sucht frönen kann.

Seit Freitag bin ich mir da aber nicht mehr so sicher. Denn an dem Tag hatte es in Hamburg mal endlich wieder nennenswert geschneit. Und da meine Söhne Schnee bisher nur aus Büchern kannten, holten wir den Schlitten raus und suchten uns den nächsten Hügel. Im Bolivarpark gibt es eine kleine Erhöhung, vielleicht 15 Mieter hoch. Und was soll ich euch sagen: wir hatten einen riesen Spaß. Lenny (3) und Bennet (2) stürzten sich gemeinsam todesmutig in die tiefe Schlucht (so muss das ja aus Kindessicht aussehen), und der Papa wurde beim Bergauflaufen schön angetrieben. Und was merkte ich da nach einer Stunde? Erstens: Ich bin total fit, die anderen Väter und Mütter krochen den Hügel bergauf, wir rannten.

Mindestens 15 Rodelbahnen Vorsprung für die vier Dressels! Zweitens merkte ich eben leider auch sehr schmerzhaft mein rechtes Knie! „Das kann doch nicht sein“, schoss es mir durch den Kopf. „Diese kleine Dadelei – und schon wieder Knierschmerzen? Mist, Nerv und überhaupt“. Tja am Samstag und Sonntag lag immer noch Schnee und da suchten wir die höchste Erhebung Hamburgs auf, den Reiherberg in Harburg. Ganze 79 Höhenmeter bietet dieses ehemalige Skigebiet (ja so nennt sich das!), und die vier Dressels wieder im Sauseschritt rauf und runter! Fazit: Es hat einen Heidenspaß gemacht, allerdings glaube ich kaum daran, dass ich ab Ende dieser Woche wieder ins Lauftraining einsteigen kann. Und so langsam läuft mir die Zeit davon. Der 26. April kommt schneller als man denkt.
Es grüßt Euch ein genervter Volker

Wochenpensum:
Montag: 2,5 Stunden Rolle
Dienstag: 2 Stunden Rolle
Dienstag: 1 Stunde Schwimmen
Mittwoch: 2,5 Stunden Rolle
Donnerstag: 2 Stunden Rolle
Freitag: 4 Stunden Rolle (Rekord)
Macht zusammen 14 Stunden"

Uii, das hört sich nicht so toll an. Ich weiß aber auch nicht, ob 30mal einen Hügel rauflaufen besonders schonend für ein verletztes Knie ist. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das schlimmer ist, als um die Alster zu laufen. Aber wie gesagt, das ist nur so ein Gedanke von mir. Da können ansonsten nur die Ärzte mitreden. Was das Genervt-sein von Volker betrifft, so denke ich, dass 14 Stunden Training nicht gerade zeigen, dass jemand genervt ist. Eher schon übermotiviert, was eventuell auch die Beschwerden vor einigen Wochen hervorgerufen hat. Auch das aber nur Gedanken.

Unzweifelhaft sind jedoch zwei Dinge. Erstens, dass 4 Stunden Rolle einen entweder gaga machen, oder man es vielleicht schon ist, weil sich sonst nicht 4 Stunden auf das Ding setzen würde.
Und zweitens, dass die höchste Erhebung Hamburgs der Süllberg mit 86 Metern über Normal-Null ist. Allerdings kann man dort kein Schlitten fahren. Sei’s drum.

Die Hoffnung auf den Marathon würde ich indes noch nicht aufgeben. Den könnte Volker mit dem Rollentraining auch aus der kalten Hose raus laufen. So viel steht fest. Ob es gut wäre, dass ist dann wieder die andere Frage. Die stellt sich aber vielleicht eh nicht, wenn er jetzt jedes Wochenende für die Berglaufmeisterschaften mit Schlitten-Anhang übt. Abwarten.

Juut, zu unserem letzten Problem-Kandidaten, mir selbst. Wie schon erwähnt, die Erkältung hat mich wieder geschnappt, oder war es eine andere? Jedenfalls kein Training bis Donnerstag. Da bin ich dann mal für 1500 Meter ins Becken gehüpft. Eins war toll: Mittags um 12 Uhr ist in der Alsterschwimmhalle nix, aber auch gar nix los. Das ist großer Schwimmspaß. Nicht so toll war, dass ich wie schon in der Woche zuvor, nichts richtiges auf die Kette bekommen habe. Und wenn man nach 1500 Meter lockerer Baderei kaputt ist, dann spricht das für sich, nicht aber für den Athleten.

Bei den winterlichen Temperaturen habe ich mir weiteren Sport dann wieder bis Sonntag Abend verdrückt. Dann jedoch habe ich mich auf einen lockeren, um nicht zu sagen langsamen Jogg, rausgewagt. Und es war ähnlich wie auf der Schwimmbahn: Obwohl ich fast gekrochen bin, fühlte ich mich den gesamten 10-Kilometer-Lauf über wie eine Mülltonne. Die Beine schwer, die Arme schwer, der Nacken verspannt, das Luftholen anstrengend. Mülltonne halt.

Ich komme also auf eine Wochenleistung von enormen 1,5 Stunden. Hat irgendeiner meiner Kumpels Probleme? Und wer sollte hier genervt sein? Na gut, die Woche davor waren es ja sensationelle 5:45 Stunden. Und davor die sieben Tage? Jepp, eine Stunde! Und davor die Woche auch nur eine Stunde. Das sind also rund 9 Stunden in 4 (in Worten Vier) Wochen. Was mache ich also jetzt? Alles hinschmeißen? Die Schulter wird auch nicht so schnell fit, wie ich es mir erhofft hatte! Ja, sie wird besser, aber eben nicht schnell genug. Kein Ironman? Oder einfach das Ziel neu definieren? Vielleicht Richtung 10:30 oder 11 Stunden zielen? Gott, ich denke über alles nach.

Aber das einzige was hilft, ist mein eigener Rat, den ich sonst anderen geben würde: Ruhe bewahren! Gut, ich muss anscheinend noch mal ganz neu aufbauen, so viel steht fest. Das heißt für mich, dass ich die nächsten zwei Wochen (Martin sei mir bitte nicht böse) besser alleine jogge, um nicht Gefahr zu laufen, zu schnell zu rennen. Oder besser gesagt, damit ich die Chance habe, so langsam zu laufen, dass ich mich auf keinen Fall zu sehr fordere und nur noch frustrierter werde. So sieht es aus. Das ist die Quintessenz aus meinen Überlegungen der letzten miesen Trainingsstunden.

Dann werde ich sehen, wie sich meine Beine entwickeln. Und wenn die Schulter nicht mitspielt? Zur Not schwimme ich in Klagenfurt einarmig, habe ich im Training doch schon hundertmal geübt. Damit ginge natürlich ein Korrigieren der Ziel-Zeit einher. Aber wie gesagt, darüber mache ich mir eh schon Gedanken.

Wobei – man wird doch noch träumen dürfen, oder?!

In diesem Sinne, bis nächste Woche,

Herzlichst, Euer mathias

Kommentare:

Matthias hat gesagt…

Hey Mathias,

das klingt ja alles gar nicht so gut. Ach ich drücke dir alle verfügbare Daumen dass du bald so trainieren kannst dass du weder den Ironman in Klagenfurt ganz an den Nagel hängen noch deine Ziel-Zeit korrigieren musst. WILLE IST ALLES - ich hoffe du kommst bald in die Spur und machst mir am 5.7. ein schönes Geburtstagsgeschenk.

Ich werde im Übrigen in meiner ersten Triathlon Saison gleich den großen Sprung zur MItteldistanz machen. Voraussetzung natürlich dass ich gesund bleibe aber aktuell läuft es nicht schlecht. Auch wenn ich mit den Zeiten und Geschwindigkeiten die hier durch den Blog fliegen noch lange nicht mithalten kann. 10 - 15 h Training die Woche machen sich aber schon deutlich bemerkbar.

In diesem Sinne die besten Grüße aus Osnabrück
Matthias

Anonym hat gesagt…

Hi,

immer wieder finde ich es schön, hier diesen Blog zu lesen, weil er motiviert.
Jetzt, wo du grad etwas zu kämpfen hast, Mathias, wünsche ich dir, das sich diese körperlichen Beschwerden wieder legen und das Training wieder in Fahrt kommt. Aber genausowichtig finde ich es, dem Körper die Pause zu geben, wenn er sie (leider) braucht.
Auch dir,Volker drücke ich die Daumen und wünsche dir, dass sich dein Knie bessert!
Falls du folgende Internetseite noch nicht kennst, sie könnte dir vielleicht auch noch etwas neue Infos bringen "http://www.deutsches-arthrose-forum.de"
Ich selbst spüre auch ab und zu mein rechtes Knie, und war auch schon bei Orthopäden. Ich trainiere hauptsächlich auf dem Rad, da ich im Sommer gern an paar Mountainbikerennen teilnehmen möchte und laufe wenig.
Martin, auch dir gute Besserung mit der Schulter und erfolgreiches Trainieren!

Viele Grüße,
Alexander (Wiesbaden)

Tim hat gesagt…

Hey!

Dann wünsche ich euch mal eine gute Besserung!
Zum Thema verkorkste Woche kann ich noch meinen Radsturz am Mittwochmorgen zusteuern und ich somit 3Wochen vor dem Marathon (jetzt sind es nur noch 2) eine Woche lang nur einmal Training (genau 10km) gehabt hab.

Mal als Anregung für alle Läufer:
Wer wissen möchte, wie viele Kilometer er gerannt ist in welchem Schnitt, der soll doch mal
www.jogmap.de
ausprobieren. Die Seite arbeitet mit Google Maps. Da kann man seine Laufroute abstecken und abspeichern und dann wird die genaue Meteranzahl und Kilometerdurchschnitt und wer möchte auch Puls und Kalorienverbrauch angezeigt.
Finde ich ganz nützlich, auch als Trainingstagebuchbeihilfe.

Grüße
Tim

Andi hat gesagt…

Hallo Mathias,

die beeindruckenden Stundenzahlen üben natürlich unheimlich Druck aus auf all diejenigen die weniger Stunden auf der Liste haben (by the way 4 Stunden Rolle - das ist doch nur irre).

Dennoch freue ich mich für Deine Ruhe die Du Dir nicht nehmen läßt. Auch ich versuche gerade langsam zu steigern um mir sowohl Freude als auch Gesundheit zu erhalten. Zuviel verbissenes Stunden-runter-reiten hat zumindest bei mir immer genau das Gegenteil bewirkt.

So wünsche ich Dir weiterhin Gelassenheit und noch wichtiger daß Du gesundheitlich wieder auf die Füsse kommst.

Gruß Andi (von dem immer noch ein Bild mit T-Shirt fehlt)

Anonym hat gesagt…

Hi Mathias!

Kann gut nachvollziehen, was du gerade "durchmachst", habe diese Erfahrung noch frisch in Ernnerung. Ich drück dir die Daumen, dass es noch klappt.
Vielleicht solltest du dich über Karneval mal richtig desinfizeren (-:
In diesem Sinne Kölle Aaaf!!!
LG
Frank

Anonym hat gesagt…

Hi,

da melde ich mich auch mal als stiller Mitleser (seit Beginn des blogs- jaja, sowas gibt es). Kopf hoch Mathias. Solche Phasen scheint es zu geben und man kann leider nicht viel dagegen tun.

Meine Leidensgeschichte ist noch viel langwieriger. Am 05.09.08 war mein letzter Radausflug und damit auch meine letzte sportliche Aktivität. Dann kam "normaler" Halsschmerz, der dann 5 Monate !!! nicht weggging. Stellt euch vor Ihr habt 3 Monate an Stück volle Grippe und dann 2 Monate so ein Kommen und Gehen von der Sch****. Horror. Und jedes mal, wenn es 2-3 Tage gut war und Ihr wieder an Training denkt, kommt das zurück.

Die tollen Ärzte meinten nur ich solle weniger Stress haben... Toller Vorchlag während einer Diplomarbeit und Examensvorbereitung..

Naja. Seit 2 Wochen bin ich erstmals wieder beschwerdefrei, wenn man den permananten Schnupfen mal außen vor lässt und das Wort Training ist nicht mehr völlig absurd (wie es jetzt monatelang war).

Ich hoffe also, dass meine Hauptziel für 2009: Marathon sub 3:20 doch noch irgendwie machbar ist.

Also, nicht erstaunt sein, wenn der Körper mal nen Monat nicht will. Das scheint manchmal einfach unvermeidlich zu sein.

Es wirft aber die Frage auf, ob Sport in dem Maß, wie wir es betreiben, wirklich noch als gesundheitsförderlich gelten kann...

Viele Grüße Norman

Maik hat gesagt…

Sehr schön geht das mit dem Kilometermessen auch unter www.mapmytri.com - basiert auch auf google.maps. Den ganzen Schmontz gibts dann auch noch für's IPhone unter www.imapmy.com - Gruzzz Maik

Christoph hat gesagt…

Hallo zusammen,

auch ich wünsche alle kränkelnden hier eine gute und schnelle Genesung..auch ich hatte vorletzte Woche bloß 3 Stunde zu verbuchen, da Magen - Darm - Grippe erwischt. Diese Woche lief es bei mir umso besser und ich darf 8 Stunden Lauf - und Schwimmtraining verbuchen.
Mathias, natürlich darf man noch träumen dürfen. Erst recht Du... Mit deinem Buch hast Du mich erst richtig zum Träumen gebracht und mich dazu motiviert mich in Wiesbaden anzumelden. Seitdem träume ich nur, weil mir die Distanzen immer noch fern der Realität erscheinen :) Aber träumen macht Spaß...Darf ich euch auffordern mit mir über den nahenden Frühling zu träumen, die vielen Stunden auf dem Rad in der erwachenden Natur, mit den ersten Sonnenstrahlen im Gesicht...ich schmelze dahin wenn ich davon träume und bald wird es soweit seien...und alle werden (hoffentlich) ihre Winterkrankheiten überwunden haben!

Einen schönen Sonntag Abend noch allen zusammen,

Es grüßt euch
Christoph, FFM