Dienstag, 10. Februar 2009

Dead man walking

Liebe Leute,

nein, eigentlich müsste es natürlich "Dead man writing" in der Überschrift heißen, und noch eigentlicher sogar nur "ill man", aber ich habe mich in den vergangenen Tagen doch recht tot, oder besser kaputt gefühlt. Das ist auch der Grund warum ich mich erst jetzt melde. Ich hatte vorher einfach keine Energie. Und ich wollte auch nicht mein Laptop gefährden, falls zwei Liter Nasensekret auf die Tastatur tropfen.

Dabei hatte eigentlich alles super angefangen in der vergangenen Woche. Ganz im Ernst, Ihr werdet erstaunt sein. Aber dazu später mehr.
Zuerst kümmern wir uns hier mal um ein paar der zahlreichen Kommentare – wobei, wenn wir Tims, Maiks und Volkers wegstreichen, bliebe nicht mehr viel übrig. Ein Hoch auf unser Kaffee-Kränzchen! (Bitte verzeiht.)

– Tim ist dann auch der erste, der hier besprochen wird: Noch mal kurz zu den Bierschulden. Nein, ich schulde niemandem, denn ich habe mich ja eisern geweigert zu schwimmen, und habe das auch durchgehalten. Zahlen müssen also diejenigen, die meinten, man könne mich mit Bier ins Schwimmbad locken. Kann man aber nicht. Da müsst Ihr schon die imaginäre Blonde Realität werden lassen.

– Wien-Martin: Wie sieht die Rechnung mit dem Hund Deiner Eltern aus. Ich kann nur für Dich hoffen, dass er sich im Erzgebirge verlaufen hat, weil Du ihm weggerannt bist, oder?!

– Nochmal Tim: So schlecht sieht das mit Deinen Zeiten doch wirklich nicht aus. Zwei Dinge dazu: Ersteinmal, und da hat Maik recht, ist es enorm wichtig, dass Du ausgeruht an der Startlinie stehst, wenn es wirklich ernst wird. Zweitens: Vielleicht, wenn Du das Rennen hinter Dir hast, solltest Du auch mal über ein paar Intervalle nachdenken, einfach um Dich an ein anderes Tempo zu gewöhnen. Diesbezüglich verweise ich auf einen Test, den wir gerade mit und bei Martin gemacht haben (siehe weit unten).

– Maik: Also die Schoko-Ferreros heißen Rocher. Und ich bin beeindruckend, wie gezielt Du Dein iPhone einzusetzen weißt (siehe Zeitkalkulator bei Tim). Aber nun im Ernst: 2:16 Stunden für 25 Kilometer? Nu krieg ich aber Angst. Das ist auch mein Tempo, wenn ich lange Läufe mache. Und nun verstehe ich noch weniger, warum das bei Dir im Eiermann nicht klappen will. Apropos: Vielleicht hat Lanzarote-Ralf ja diesbezüglich eine Idee. Er ist Mediziner und kann vielleicht auch Tipps bezüglich Ernährung geben, oder hat eine Erklärung dafür, warum Du mit der Ernährung immer Probleme auf der Langdistanz bekommst. E-Mail-Adressen kann ich vermitteln.

Gut, weiter im Text: Hier kommt Post von Volker, aus der ich jedoch den einen oder anderen Kraftausdruck herausschneiden musste, denn das hier ist ja eine anständige Publikation.

"Liebe Leser,
das war mal wieder eine komische Woche. Dabei fing alles so schön an: Mathes und ich hatten uns zu einem netten Jogg an der Elbe verabredet. Ich bin ja immer froh, wenn ich dem Alster-Einerlei entkommen kann. Zudem ist Mathes momentan durch Krankheit und Job so eingespannt, dass ich keine Angst haben muss, dass er plötzlich mal wieder los zuckt. Wer ihn kennt, weiß was ich meine! Aber er ist wirklich richtig vernünftig geworden und ich bin eher der Verrückte.

Schon komisch, wie sich die Zeiten ändern können. Früher durfte keiner schneller sein als wir, sei es beim Laufen – aber erst Recht nicht auf dem Rad. Zog ein Unwissender an uns vorbei, war es auch vorbei mit Mathes guten Vorsätzen. „Dem zeig ich wo der Hammer hängt“, und weg war der liebe Trainingspartner. Aber wie gesagt, die Zeiten sind vorbei, jetzt bekomme ich immer eins auf die Nuss, wenn ich auch nur kurz anziehe, um an einem Läufer vorbeizuziehen und gleichzeitig für Mathes’ Überholmanöver Platz machen will. Am Montag ist das auch wieder passiert, aber ehrlich gesagt; ich freue mich darüber, denn es beweist wiedermal, dass wir alle noch dazulernen können.

Und hätte ich schon früher auf meinen Freund gehört – mich etwas mehr zurückzuhalten nämlich – dann hätte ich nach den 70 Minuten am Montag auch nicht gehumpelt. Mein rechtes Knie meldete sich wieder. Diesmal sehr schmerzhaft. Bin gleich zum Doc und der schickte mich zum Kernspin. Ergebnis: Erguss im Knie, wohl ausgelöst durch einen verschleißbedingten Knorpelschaden und einen nicht mehr ganz fitten Meniskus. Das Problem gehen wir jetzt mit Hyaluron-Spritzen an. Die nächsten fünf Wochen bekomme ich insgesamt 10 Spritzen ins Knie. Das soll die Entzündung bekämpfen und den Knorpel und den Meniskus fitter machen.

Die nächsten drei Wochen darf ich zudem kaum Laufen, dafür aber Schwimmen und Radfahren.
Und das habe ich dann auch den Rest der Woche gemacht. Und diese komische Woche endete mit einer richtig netten Geburtstagsfeier bei Anna. Schade nur, dass Mathes schon wieder grippal richtig angeschlagen war. Aber er meinte, er hätte da sein spezielles Mittelchen: "Die Vieren werden im Bier ersäuft." Ob’s gewirkt hat?

Viele Grüße, Volker


Zusammenfassend:

Montag: 70 Minuten Laufen mit Mathes

Dienstag: 1 Stunde Rolle

Mittwoch: 1 Stunde Technik-Schwimmtraining mit Mathes

Mittwoch: 2 Stunden Rolle

Donnerstag: 2,5 Stunden Rolle

Freitag: 1 Stunde Schwimmen

Freitag: 2 Stunden Rolle


Insgesamt: rund 10, 5 Stunden"

Liebe Leute,

hier stimmt so einiges nicht. Erstens, diese Anekdoten, von wegen "dem zeig ich wo der Hammer hängt" und so, erinnere ich überhaupt nicht. Naja, vielleicht ein-, zweimal ist das vorgekommen. Aber was ist das schon über einen langen Zeitraum der Freundschaft.
Zweitens: Der Läufer im Jenisch-Park, bei dem Volker für mich Platz machen wollte, war eine Frau, und zum Platz machen muss er ja nicht gleich zehn Meter vorlaufen. Drittens, Volker musste beim Laufen sowieso noch nie befürchten, dass ich "zucke" und ihn stehen lasse. Das ist nach seinen Schilderungen der vergangenen Wochen aber wahrscheinlich eh längst jedem Leser klar.
Recht hat er aber vielleicht damit, dass er seine Kniebeschwerden auf zu raschen Trainingseifer zurückführen kann. Wenn gleich, in Ordnung sind die in die Jahre gekommenen Scharniere wohl eh nicht mehr ganz.
Auch diesbezüglich wäre es interessant mal die Meinung von Lanza-Ralf zu hören. Bisher stellte er sich immer als guter Berater heraus!

Jutchen, so viel von Volker. Mal sehen, was der andere Trainingswütige so treibt. Hier kommt Martin:


"Liebe Leute!
Jawoll, ich bin wieder dabei! Seit letztem Sonntag läuft es gut und ich bin fleißig.
Nach knapp drei Wochen Pause war ich überglücklich, endlich wieder in meine Laufschuhe schlüpfen zu können. Das ich die Sport-Pause in den Knochen gespürt habe, ist ja klar. So ist es leider. Da kann man nur hoffen, dass ich, beziehungsweise wir alle, das Thema "Erkältung" für dieses Jahr abgehakt haben. Hier meine Woche in Zahlen:

Montag: 2600 Meter Schwimmen

Montag: 1:11 Stunden Laufen, ca. 15 Kilometer

Dienstag: 1 Stunde Rolle
Mittwoch: 2600 Meter Schwimmen

Mittwoch: 2:16 Stunden Laufen, ca. 25 Kilometer

Donnerstag: 1 Stunde Rolle

Freitag: 2600 Meter Schwimmen
Samstag: 1 Stunde Rolle

Sonntag: 10 Kilometer Straßenlauf in 40:25 Minunten

Sonntag: 1:30 Stunden lockere MTB-Einheit


Gesamtzeit Training: 11:37 Stunden


Wer etwas genauer hinschaut, dem wird auffallen, das von Donnerstag bis Samstag jeweils nur eine Einheit auf meinem Zettel steht. Und das trotz frühlingshafter 10 Grad am Freitag. Ist ganz einfach zu erklären. Erstens steckte mir der (dank Gazellen-Marcus) schnelle lange Lauf vom Mittwoch in den Knochen und zweitens stand am Sonntag mit dem von der Laufgemeinschaft Hausbruch Neugraben Fischbek (für Abkürzungs-Fanatiker auch LG HNF) organisierten 10 Kilometer Straßenlauf der erst dritte Leichtathletik-Wettkampf meiner jungen “Ausdauersport-Karriere” an. Und zu dem wollte ich einigermassen frisch antreten.


Bei dem Event am Sonntag sollte ich starten, um ein wenig Wettkampf-Erfahrung zu sammeln und um zu sehen wo ich lauftechnisch stehe, meinte Mathes. "Volles Rohr" sollte ich laufen, alles geben was geht, auch wenn ich bei Kilometer 8 zusammenbrechen würde. Das war der Plan, den ich auch umgesetzt habe; bis auf den Stopp bei Kilometer 8.
In 40:25 bin ich über die Ziellinie, als 4. meiner Altersklasse und 37. gesamt, von 216 Startern. Und ganz ehrlich, da ging gar nix mehr. Noch ein Fünkchen schneller und ich hätte mich wohl am Wegesrand übergeben. Mein Puls war schätzungsweise bei 175 im Schnitt, ein Wert, den ich sonst nicht mal beim Sprint erreiche. Wow, war das anstrengend!

Lustig übrigens, dass die Organisatoren das Rennen “Straßenlauf” nennen. Crosslauf hätte wohl besser gepasst. Aber dennoch, das kleine Happening im Wald war spitze organisiert und hat mächtig Spaß gemacht. Das ich nicht mit einer so dermaßen hügeligen Strecke gerechnet habe, liegt wohl an mir. Es war auf jeden Fall ein himmelweiter Unterschied zu der ebenen Laufstrecke an der Alster, die ich sonst renne.
Hiermit gebe ich zurück zu Mathes und wünsche Euch allen eine schöne, sportliche Woche!
Bis bald,
Euer Martin"

Juchei, das hört sich nach einem heißen Sonntag bei Martin an. Und während wir alle, und ich insbesondere, uns nach einem solchen Rennen wohl zu Hause auf das Sofa gelegt hätten, fährt er noch Mountainbike. Kann man machen, muss man aber nicht.

Ansonsten möchte ich nach langer, langer Zeit hier mal wieder den Titel "Mann der Woche" vergeben. Und den bekommt diesmal ganz klar Martin! Hut ab, wie er sich derzeit wieder ins Training zieht.
Super Sache auch der Lauf am Sonntag. Denn ich persönlich habe manchmal den Eindruck, der Junge weiß gar nicht wie schnell er laufen kann oder könnte, wenn er sich nur traute. Nun, seit Sonntag sollte er neue Einblicke gewonnen haben. Das Einbauen von Intervallen sollte auch hier bald fest im Trainingsplan stehen, dann wird ihm das 5er Tempo im Ironman locker vorkommen.

Ja gut, da war doch noch was. Genau, meine Woche. Ihr habt es ja schon bei Volker durchscheinen sehen. Nein, ich habe das Thema "Erkältung" leider noch nicht hinter mir. Ich dachte ich hätte es, weil ich doch wirklich zwei Wochen pausiert hatte. Aber man kann sich halt irren.

Dabei – wie schon ganz oben gesagt – hatte alles sehr gut angefangen. Am Montag Morgen ein schöner Jogg mit Volker über 13 Kilometer. Wobei, wenn ich mich recht erinnere, habe ich da schon zu ihm gesagt, dass ich mich noch recht schlapp fühle. 90 Minuten auf der Rolle gingen dabei aber am Dienstag ganz gut von der Hand. Wer genau liest, dem wird auffallen, dass 90 Minuten mein normales Rollenpensum um 15 Minuten übersteigt, aber ich hatte eine DVD mit einem Konzertmitschnitt von "Queen - live in Montreal" laufen, und das musste ich unbedingt bis zum Ende sehen. Also trampeln, trampeln, trampeln.

Am Mittwoch dann vormittags mit Volker ins Schwimmbad. Ja wer hätte das gedacht. "Müller schwimmt!!", sollte dann auch eigentlich die Überschrift dieses Blogeintrags lauten, wenn, ja wenn nicht wieder die Erkältung alles zunichte gemacht hätte. Egal, zurück zum Schwimmen. Also das war mit meiner Schulter schon ein echtes Zähnezusammenbeißen – und zwar bei jedem Armzug links!!
Allein, dass Volker mit auf der Bahn war, hat in mir jedoch den Entschluss gegründet, auch in Klagenfurt anzutreten, wenn ich einarmig schwimmen muss – denn dann wäre ich immer noch schneller als er (nneeeeinnnn, das war nur ein Scherz! Volker verzeih!).

Dieses Foto hat Johannes Arlt am Mittwoch von mir gemacht. Er fotografiert das Thema "Schwimmen" fürs Hamburger Abendblatt

Tatsächlich aber bin ich nach rund 1300 Metern aus dem Becken, weil ich echt müde war. Denn meine letzte Schwimmeinheit liegt nun echt schon laaaange zurück.
Das hat mich jedoch nicht abgehalten, am nächsten Tag direkt wieder ins Schwimmbad zu fahren – jawohl!! Ohne Volker, war ich mit meinen erneut 1300 Metern dann statt in eineinhalb Stunden in nur einer halben Stunde durch. Und wenn es auch weh tat, es machte doch auch Spaß.

Tags zuvor war ich darüber hinaus einen langen Lauf mit Martin gelaufen. Auch da fühlte ich mich schon schlapp. Und das lag nicht nur daran, dass ich mit Martin immer einen Tick schneller laufe als alleine. Der Hammer in dieser Einheit folgte jedoch erst, als wir Marcus trafen. Und der wollte schneller als wir, beziehungsweise schneller als ich. Die beiden jüngeren Ms also voraus, und ich – Zähne zusammen beißend – hinterher, wohlgemerkt in der letzten halben Stunde meines Laufes, während Martin gerade eine Stunde zurück gelegt hatte und Marcus noch weniger. Was soll ich sagen, als ich zu Hause war, habe ich zu Anna gesagt, dass ich zu alt für diese Typen bin, und das ich so schnell einfach nicht mehr kann. Und hätte Martin mich nicht eine Stunde später angerufen, um mir gesagt, dass er in seiner letzten halben Stunde total im Eimer gewesen wäre (wovon er oben nichts geschrieben hat), wäre ich wohl echt frustriert gewesen. So war es erträglich.

Nichts desto trotz war ich am nächsten Tag (kurz nach dem Schwimmen) von einer auf die andere Sekunde wieder krank – und bin es jetzt, Dienstag Abend spät, immer noch. Das ist dann schon die vierte Woche, in der bei mir nix zusammenläuft bis auf diese Kleinigkeiten hier:

Montag: 1:10 Stunden Lauf mit Volker
Dienstag: 1:30 Stunden Rolle
Mittwoch: 1300 Meter Schwimmen
Mittwoch: 2:05 Stunden Laufen
Donnerstag: 1300 Meter Schwimmen

Gesamt: 5:45 Stunden Training

Noch mal Mathias von oben. Streckung stimmt, Geschwindigkeit nicht

Ich weiß nicht, wie diese Woche hier endet. Aber ich werde, wie schon in der vergangenen Woche, nichts überstürzen, und lange genug pausieren. Nur gut, dass Volker und Martin unterhaltsameres zu berichten haben.

Aber es hilft ja nix. Wie sagen die Kölner: Et kütt wie et kütt – und et hätt noch immer joot jejangen!

In diesem Sinne, Ihr könnt ja mal einen Gesundheitstanz für mich aufführen.

Herzlichst, Euer mathias

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Gute Besserung! Getanzt hab ich auch schon... ;-) Und bloss gut auskurieren, sonst geht's Dir noch wie mir gerade, und es gibt erstmal 5 Wochen Kortisonkram zum inhalieren.

Viele Gruesse
Soeren (RO)

Maik hat gesagt…

Was wäre wenn Volker nebst Rolle auch noch so'nen Endless Pool / Gegenstrom-Anlage im Keller hätte? Da mag' man gar nicht drüber nach denken ;-) Übrigens Mathias, 2:16 für 25km scheint ein sehr beliebtes Tempo zu sein (siehe Martin). Und noch was, die Schoko-Kügelchen heißen "Giotto" - so klein, so fein, so GiOTTO! Und über das Thema Ernährung müssen wir unbedingt nochmal sprechen. Haut rein - Maik

Anonym hat gesagt…

Da ich schon angesprochen bin meine persönliche Meinung als Arzt und Sportler:
Volker: HH-Marathon wird schwierig. Hyaloronsäure wirkt nur symtomatisch und behebt nicht den Knorpel-Meniskusschaden und ist ein Alternative für Nichtsportler.Besser: Arthroskopie ggf. Meniskusteilresektion und Knorpelglättung wenn erforderlich.
HH absagen und Berlin laufen.
Mathias: bei anhaltenden Schulterbeschwerden Zweitmeinung von Dr. Hedtmann einholen und Sonographie machen lassen.
Wir Triathleten neigen dazu unsere Leistungs- und Regenerationsfähigkeit zu überschätzen. Niemand ist unkaputbar:
Trotz Erfahrung aus 5 x IM und div. Marathon´s habe ich mit Fersenschmerzen weiter für den Berlin-Marathon trainiert.Was ist dabei rausgekommen: 3:28 und 2 Monate Laufpause. War´s das wert?
Jetzt gehts zum Radfahren nach Gran Canaria.
Wünsche Euch gute Besserung Liebe Grüße (Lanza-) Ralf

Anonym hat gesagt…

Hi Ralf,

danke für diese ehrlichen Worte - auch wenn sie mich sehr frustrieren. Laut meinem Doc soll das Zeug den Knorpel glätten (durch Wassereinlagerungen). Die Entzündung aus dem Knie ist jetzt raus, aber ich laufe ja momentan auch nicht. Irgendwie habe ich schon die Hoffnung, dass ich schmerzfrei trainieren kann, also wieder Laufen ab der dritten Woche. Aber natürlich extrem verkürzt und langsam aufbauend. Kondition muss ich mir übers Rad holen. Du merkst, ganz aufgeben will ich noch nicht, aber wenn ich merke, dass ich nicht schmerzfrei Laufen kann, dann werde ich Deinem Rat folgen.

Liebe Grüße und ein schönes Trainingslager (Neid!!!!) wünscht Volker

Anonym hat gesagt…

OK Volker, guter Kompromiss:
schmerzfrei und ohne Erguss laufen:Angriff in HH !!!
Schmerzen oder dickes Knie: Stop und neue Therapiestrategie überlegen um Folgeschäden zu vermeiden.
Werde Euch im Netz verfolgen.
Gruß Ralf
PS: CH-Alpha eine Kollagen-Hydrolysat Trinkampulle 1 x tgl über 3 Monate könnte Dir als Knopelgeschädigter helfen.(aus der Apotheke)

mathias hat gesagt…

Hey Ralf,
kannst Du mal über Mail durchkommen? Habe Deine Adresse nicht, seit mir der Büro-Account gekappt worden ist.
Danke im voraus und viele Grüße, mathias

Anonym hat gesagt…

In Anlehnung an die o.g. Posts:
Würden denn auch Medikamente wie Voltaflex oder orthomol arthro helfen oder wäre das sogar für eine Prophylaxe rausgeschmissenes Geld?

Gruß,

Dimi

Anonym hat gesagt…

Hi Mathias,

leider ist es mit einem Lauf mit dem Hund nicht ausgegangen. Er hat sich arg gedrück bzw. ich war nicht ernergisch genug...

In Wien läuft der "Motor" derweil recht solide.

Heute war wieder eine Standortbestimmung in Form des 2. Eisbärcup - Laufes... Wieder mal wurde er seinem Namen gerecht - um die 0°C / leichter Schneefall / heftiger u. böiger Wind. Gefinished habe ich trotzdem in 1h33min... Aber es war schon recht zach gg. den Wind auf der endlosen Praterhauptallee anzukämpfen. Leider habe ich den Rückenwind nicht so gespürt wie den Gegenwind... Aber das kennt Ihr sicher bei Euch im Norden, oder??

Lg aus Wien,

Martin