Dienstag, 13. Januar 2009

Blog ohne Bild

Liebe Leute,

Ihr habt doch nicht etwa gedacht, ich würde nicht schreiben? Nix da. Es geht hier weiter und weiter und weiter. Aber mit unserer doch recht späten Rückkehr am Sonntag Abend, war hier am gestrigen Montag einiges zu erledigen. Wäsche waschen, aufräumen, Post abholen, und und und.

Wie auch immer, jetzt glüht der Draht wieder.

Und da muss ich gleich ein paar Kleinigkeiten los werden.
– Chrifa: "Oberaffengeil" hat mein Buch noch niemand genannt. Ich gehe davon aus, dass dies etwas gutes bedeuten soll und bedanke mich herzlich.
– Andi: Ach herrje, hat das mit dem Trick, dem Liegenlassen des Ausdrucks nicht funktioniert. Hm. Was kann man da machen? Janz einfach: In der rechten Menüleiste auf das Buch klicken, und schon bist Du bei Amazon. Das ist wie mit dem Training – nicht lange fackeln.
– Christoph aus Frankfurt a.M.: Wenn Du jetzt "unheimlich langsam läufst", wie Du schreibst, so ist das gerade richtig. Nicht verrückt machen lassen, den Mittel in Wiesbaden wirst Du schon schaffen. Wer zögert, kommt nie nach Jericho!
– Tim: 10 Kilometer in 40:42 Minuten?! Gott, ich möchte nochmal jung sein. Das ist doch eine super Zeit! Nur bitte aufpassen mit dem Training bei Erkältung. Sicherheit geht vor!!

Und weiter geht’s mit Post von Volker:

"Hallo Mathes,
ich hoffe, Euer Ski-Urlaub war super. Zumindest sah das Wetter auf dem Satelliten-Filmen immer sehr sonnig aus. Bei uns hier in Hamburg war es durchwachsen.

Der Wochenanfang war knacke kalt und tagsüber sonnig. Tolles Winterwetter. Ich habe dann am Montag zwei lockere Alterrunden in der üblichen Zeit (ca. 87. min für 16 km) hingelegt. Diese Woche wollte ich keinen langen Lauf machen, um meinen rechten Fuß zu schonen. Denn laut meinem Doc ist da eine Entzündung drin. Nichts dramatisches, muss es nur ein wenig schonen.
Dienstag habe ich dann 120 Minuten auf der Rolle verbracht. Das ist für mich immer wieder eine Schinderei, aber man gewöhnt sich dran. Und irgendwie ist es auch viel befriedigender als auf dem Sofa zu liegen. Mittwoch bin ich dann abends ohne Musik und mit neuen Einlagen zwei gemütliche Ründchen gelaufen. Ich wusste es ja vorher: an die Einlagen muss ich mich erst wieder gewöhnen. Lief trotz „mit allen Sinnen“ unrund und holprig. Zudem war der Weg ziemlich rutschig. Und weil’s dunkel war, wusste ich auch nicht, ob der dunkle Fleck vor mir ein Eisstück war oder einfach nur eine schneefreie Stelle. War also relativ anstrengend.

Donnerstag waren dann wieder 120 Minuten Rolle dran. Mittlerweile schmerzen weder Hintern noch Nacken – es fängt wieder an Spaß zu machen. Am Freitagabend waren dann wieder die obligatorischen 16 Kilometer an und um die Alster dran. Bald kenne ich da jeden Stein. Ob ich mal anders rum laufen sollte? Aber wir sind doch schon immer gegen den Uhrzeigersinn gelaufen. Dürfen wir eigentlich anders rum laufen??? Am Wochenende habe ich dann mal zwei Ruhetage (so man dass als Papa von zwei kleinen Rackern überhaupt sagen darf) eingelegt. Also alles in allem diese Woche: 4,5 StundenLaufen und 4 Stunden Rolle.

En Detail:
Montag: 16 Kilometer, 87 Minuten
Dienstag: 2 Stunden Rolle (Oh mann!, Anm. des Blog-Autors)
Mittwoch: 16 Kilometer, 90 Minuten
Donnerstag: 2 Stunden Rolle
Freitag: 16 Kilometer, 90 Minuten
Gesamt: 8,5 Stunden

Noch mal eine kleine Klarstellung zum Thema Zwischenziel: Der Marathon ist ja eigentlich nur ein Abfallprodukt meiner Bestrebung den Sport wieder fest in meinem Alltag zu integrieren. Andere Ziele habe ich derzeit nicht. Aber wer weiß, wenn Du mich mit zum Schwimmtraining nimmst, werde ich vielleicht nächstes Jahr mal eine Halbdistanz angehen, aber das ist wirklich Zukunftsmusik.
Liebe Grüße, Volker"

Nö klar, ich ihn mit zum Schwimmen nehmen – da müsste ich vielleicht erst einmal den Weg alleine ins Schwimmbad finden!!! Kann mir vielleicht jemand eine Wegbeschreibung schicken? Und, soll ich mir hier etwa Konkurrenz im eigenen Hause ran ziehen?! Ach, warum nicht, habe ich schon immer gemacht (siehe Martin). Wäre mir sogar eine riesen Freude!! Wie auch immer, das Thema mit Volkers Zielen ist nun klar. Aber ich sage Euch trotzdem: Für jede Minute, die er langsamer als 3:15 Stunden ins Ziel kommt, lasse ich mir ein Bierchen zahlen. Deal?!

Unter Strich muss man sagen, dass Volker die Motivation anscheinend echt mit Löffeln gefuttert hat. Das läuft bei mir derzeit ein wenig anders. Allerdings gibt es Gründe. Erstens muss ich mich derzeit mächtig um zukünftige Projekte kümmern, die mich hoffentlich beruflich über Wasser halten. Und das ist ja nun mal nicht unwichtig.
(Apropos: Danke Silvio für den Tipp mit Australien!! Das hört sich genial an, aber ohne Anna gehe ich natürlich nirgendwo hin. Logisch.)

Zweitens bin ich kurz vor der Abreise in den Skiurlaub eine wahnsinnig glatte Holztreppe im Hause meines besten Freundes hinabgestürzt. Und seit dem habe ich einen stark schmerzenden rechten Knöchel, dessen Wunde nicht verheilen will. Vielleicht logisch, wenn man ihn eine Woche lang jeden Tag in einen Skischuh zwängt, aber es ist wie es ist.

Hierzu lässt sich aber noch sagen, dass sich diese Schmerzen gelohnt haben. Wir hatten wunderbare Tage in Chesieres, und Anna – Ihr ahnt es schon – hat nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr motiviert und gut gelernt. Wenn man bedenkt, dass sie zum ersten Mal auf den Brettern stand, und wir nach fünf Tagen schon fast beim parallelen Schwingen waren (zuzüglich sauberem Fahren auf den Kanten nach dem Richtungswechsel), dann kann man nur sagen: Hut ab.

Unterm Strich muss ich aber sagen, dass ich meine Jogging-Klamotten, wie schon so oft in den Jahrzehnten zuvor, umsonst eingepackt hatte. Wobei, als wir am Sonntag Nachmittag in Wuppertag drei Stunden Zeit zwischen Ankunft mit dem Auto und nächster Zugabfahrt hatten, bin ich sofort mit Peter auf ein Stündchen durch die verschneiten Wälder rund um die Ronsdorfer Talsperre losgelaufen. Das war schön!!!
Bis auf den Umstand, dass mein Freund zu Beginn immer gleich so schnell los rennt ("Wenn ich noch langsamer laufe, kann ich ja auch gehen."), während ich bekanntermaßen immer eine knappe halbe Stunde benötige bis ich in die Gänge komme. Gut, um ehrlich zu sein, hat mir auch der McDo-Fraß von einer Stunde zuvor mächtig im Magen gelegen. Aber was nicht tötet, macht uns ja härter. Zumindest zum Ende der Laufrunde fühlte ich mich wieder topfit.

Trotzdem habe ich am gestrigen Montag nicht trainiert, weil hier – siehe oben – einfach zu viel zu tun war. Und heute wird es wohl auch nix werden. Denn am Nachmittag steht ein Treffen mit Reinbek-Maik an (richtig, dem Live-Ticker-Organisator des Lanza-Projekts), und das geht gleich in eine Abendessen mit seinem Freund und Blogleser Thorsten über. Also: Keine Chance für mich heute.

Dann war ich heute Morgen noch beim Arzt, der nach vier Wochen mal wieder auf meine Schulter schauen wollte. Tatsächlich hat es sich ein wenig verbessert, aber richtig doll ist es noch lange nicht. Einen langwierigen Prozess hatte er mir ja von Beginn an vorhergesagt. Also abwarten.

Ansonsten mache ich mir aber einfach mal keine Sorgen. Denn Freund Peter hatte ein iPhone im Urlaub mit dabei. Und darauf war ein Pseudo-Biorhythmusprogramm. Und was soll ich Euch sagen: Meine Vorhersage für den 5. Juli in Klagenfurt liest sich sehr gut. Zwar werde ich wohl nur irgendwas von über 60 Prozent meiner körperliche Fähigkeiten zur Verfügung haben, aber meine Einstellung, das Gefühl, werden auf 99 Prozent vorhergesagt. Und Wille ist schließlich alles!!

In diesem Sinne. Nicht verrückt machen lassen – glaubt an Euch!!

Euer mathias

Kommentare:

Tim hat gesagt…

Hey Mathias!

Also wenn man gesundheitlich angeschlagen ist, dann sollte man sich auch schonen ;-)
Ich habe mir vom Arzt Antibiotikum verschreiben lassen, weil meine Nebenhöhlen so dicht wurden, dass ich Kopfschmerzen bekommen habe.
Ein Tag hab ich die Dinger nun schon und es geht mir merklich besser.
Also, wer arg kränklich ist, keinen Sport!
Wir wollen ja alle keine Herzmuskelentzündung kriegen, das ist im Übrigen der meiste Todesgrund für Leistungssportler meines Wissens nach.

Aber lieber Mathias, da ich vom Schwimmen komme, muss ich dich hiermit bitten doch mal zum Schwimmtraining zu gehen, weil das einem Schwimmerherz langsam weh tut.
Solltest Du das nicht machen, dann bitte ich Volker, Martin oder sonst wem aus deinem näheren Umfeld dich dorthin zu schleifen ;-)
Solltest Du darauf nicht eingehen, könnte Dirk sich ja als Gegenleistung für jede Woche ohne Schwimmtraining ein Bier bezahlen lassen. Deal?!

Grüße
Tim

Anonym hat gesagt…

Servas Mathias,

auch der Martin ist von seinem Urlaub zurück und schreibt jetzt wieder aus Wien.

Zunächst möchte ich Dir und Anna alles Gute für das neue Jahr 2009 wünschen und mögen alle Ziele (sportlich + beruflich) in Erfüllung gehen.

Nach dem schönen Weihnachtsfest im Weihnachtsland Erzgebirge (ich hoffe du siehst mir die Werbung nach) ging es für mich eine Woche zum Snowboarden ins Zillertal. Wir hatten eine richtig tolle Woche mit super Wetter und Pisten. Natürlich hat auch das Nightlife nicht gefehlt und somit sind wir doch recht feucht fröhlich rüber gekommen.
Ein absolutes Highlight (im negativen Sinne) war der Diebstahl meines Snowboards. :-( Aber wer bis um ein Uhr in der Nacht Aprés Ski macht und sein "Babe" nicht anschliesst, ist sicher selbst schuld, oder??

Leider habe ich eine leichte Erkältung aus den Bergen mitgebracht und so konnte ich nicht wie gewünscht ins Training einsteigen! Es ging in kleinen Schritten voran...

Am Sonntag steht dann ein Halbmarathon im Rahmen des Wiener Eisbärcups auf den Programm. Hoffentlich wird es nicht zu kalt...

Gut, das soll es mal wieder aus Wien gewesen sein.

Bis bald od. Baba,

Martin

Christoph hat gesagt…

Hallo Mathias,

noch eine kleine Anmerkung zu deinem Kommentar, klar langsam laufen ist gut zu dieser Zeit der Saison, nur das blöde dabei war, es wäre auch nich viel schneller gegangen :-)
Auch in der letzten Woche habe ich wieder 6,5 Stunden Lauftraining zu verbuchen (war auf Reise und hatte das Rennrad nich dabei) und es fühlte sich letzten Samstag, Sonntag schon wieder viel besser an, und sah auf der Pulsuhr auch schon viel besser aus :-)
Die Motivation stimmt und anscheinend gehts wie gesagt ja auch ein bisschen besser!

Wünsche Euch allen ne schöne Woche!

P.S.: Die sog. Myokarditis ( Herzmuskelentzündung) bzw. die nicht ausgeheilte Myokarditis stellt tatsächlich eine häufige Todesursache bei Sportlern dar, da es durch Rhytmusstörungen zu einem Herz - Kreislaufstillstand kommen kann. Aber es geht nicht nur um diesen worst case sondern auch um andere Folgen, die eine nicht ausgeheilte Myokarditis nach sich ziehen kann, wie eine sog. Hypertrophie (Vergrößerung) des Herzens in kurzer Zeit, sodass die Herzklappen nicht richtig schließen, und somit im schlimmsten Fall eine Herz - OP nach sich ziehen könnte! Darum bitte ich alle sehntlichst, nicht kränkelnd laufen zu gehen oder sonstigen Sport zu treiben!

In diesem Sinne, Gute Besserung :-)

Christoph

Anonym hat gesagt…

Hi Tim,

ich arbeite dran. Heute morgen sind Mathes und ich zwei Alsterrunden gelaufen und ich habe mal so anklingen lassen, dass ich es mit dem Schwimmen mal versuchen würde, aber nur wenn er dabei ist. Ich kann nämlich überhaupt nicht schwimmen. Zwar war ich mal Rettungsschwimmer bei der DLRG, aber richtig Wettkampfschwimmen habe ich nie gemacht. Ich bin ein totaler Sinker. Insofern muss der Mathes mich da genauso behutsam aufbauen, wie damals Anna. Und an der Ehre - so glaube ich - habe ich ihn heute gepackt. Wetten, dass wir spätestens nächste Woche ins Schwimmtraining einsteigen?

Liebe Grüße
Volker

PS an Mathes: das mit den 3:15 haben wir heute geklärt, oder? Mein Ziel sind 3:35 oder besser. Vor allem aber ein gutes Gefühl, denn ich habe ein Vierteljahrhundert (!) keinen Wettkampf mehr bestritten. Insofern will ich mich erst einmal daran herantasten und mich nicht zuschnell an "tolle" Zeiten heranwagen, das kommt hoffentlich von ganz allein, wenn ich immer am Ball bleibe,

Tim hat gesagt…

Hey Volker!

Die Wette nehme ich an ;-)
Solltet Ihr das nächste Woche nicht machen, dann schwimm ich als Gegenleistung in der übernächsten Woche (wegen der Blogverschiebung) ne dritte Schwimmeinheit für euch oben drauf.
3:35Std finde ich recht flott, ich peile jetzt eine 3:45 für meinen Marathon Ende Februar an, okay ist auch mein erster davon... ;-)

Grüße
Tim

Anonym hat gesagt…

Hey Tim,

Wette angenommen. Sollen wir für Dich dann eine Laufeinheit einlegen? 3:45 für den ersten Marathon sind auch nicht ohne. Respekt. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen! Wie gehst Du das Rennen an? Immer gleiches Tempo füe den km? Also so um 5:20 oder eher erst mal schneller? Oder bist Du ein "Jäger" und fängst erst einmal langsamer an?

Liebe Grüße
Volker

Maik hat gesagt…

Hey Mädels -
was ist das hier? Kann ich auch noch mit einsteigen? Oder kann man hier Wetteinsätze abgeben? Also- ich setze ne Kiste Bier auf eine Sub-3:30 bei Volker und eine Kiste Bier auf eine Sub-3:40 bei Tim. Das sind beides Tiefstapler ;-) Ganz sicher. Mathias, Du nimmst am Besten die Wetten auf und errechnest dann mal geschwind' die Wettquoten. Wäre nur noch zu klären wo am Ende gesoffen wird. Ach so - schafft Mathias die 9:30? Mit dem Wetteinsatz warte ich nochmal ein paar Wochen :-)
Schöne Grüße - Maik
P.S. Gehen auch Kombiwetten?

Maik hat gesagt…

Noch was zum Thema "Mit Musik oder ohne" - wenn dann schön Foo Fighters um die Ohren - oder (wie ich es schon länger mache) ganz gepflegt ein Hörbuch oder mal nen Podcast wie ironmantalk.com - da gibts gepflegt 2 Stunden Triathlon-Gesabbel, Interviews mit Macca, Chrissie Wellington, Mark Allen, Stadler, Faris und Konsorten. Vorteil: Man läuft nicht im Takt der Musik. Viel Spaß - Maik

Anonym hat gesagt…

Hi Maik,

das mit den Quoten wird interessant. Allerdings müssen wir dann auch den Härtegrad mit in den Quotienten mit einrechnen, denn ein Ironman, zudem 9:30, sind wohl doch eine andere Leistungsklasse und das muss ja mit berücksichtigt werden :)

Liebe Grüße
Volker

Tim hat gesagt…

Hey!

Also ihr könnt für mich bis Sonntag gerne auch eine Laufeinheit einlegen, weil ich bis dahin erkältungstechnisch wegfalle und ich am Sonntag einen 15km Wettkampf habe (ja ich laufe den schön ruhig um mich langsam wieder aufzubauen).
Hmm wegen dem Marathon da würde ich gerne das Tempo steigern, wobei das glaube ich arg hart wird. Bei meinem HM letztes Jahr (1:31Std) hat das auch nicht so geklappt, das Jahr davor (1:34) jedoch.
Wie läuft ihr denn immer bei Laufwettkämpfen oder Marathons allgemein?
Zum Thema Musik: Hab ich früher viel gemacht, aber dann auch nur, wenn ich die Runde schon kannte und es trocken und nicht glatt war. Mittlerweile mache ich das nicht mehr, weil ich lieber auf mein Bauchgefühl hören und nicht durch Musik aufgepusht werden möchte.
Ich hab einen Wetteinsatz, falls Mathias die 9:30 knackt:
Ich besuch dann meinen Bruder ein Wochenende in HH und gebe euch die Ehre, dass ihr mich bei einer Rad- und Laufeinheit quälen dürft. Bei so einer Zeit komme ich dann gerne aus Schleswig runter ;-)

Grüße
Tim

mathias hat gesagt…

Das ist ja ein Kaffee-Kränzchen hier. Also 1.: Ich setze wie Maik je eine Kiste auf Volker (sub 3:35) und Tim (sub 3:40). Also Maik und ich bekommen Bier, wenn Ihr schneller seid?!!
2.: Bekomme ich Bier, wenn ich in dieser Woche nicht schwimmen gehe? Oder in der nächsten? Ich möchte das nur schnell geklärt wissen, weil mein Vorratsraum gerade eine BEKP (Bier-Kisten-Einheits-Platz) frei hat. Und den aufzufüllen würde mir somit recht leicht fallen.

Ich grüße Euch alle – und freue mich, Euch hier zu haben!!

Euer mathias

Maik hat gesagt…

So - nach einem herrlichen Nachmittag am Timmendorfer Strand mit viel frischer Luft, Anke, Hund, einem großen Stück Herrentorte und Tee anbei ein kleiner Vorschlag: Für jede Minute die die beiden Tiefstapler :-) schneller rennen, wird eine Flasche Bier fällig. Die gewonnenen Wettbiere werden dann irgendwann (z.B. wie letztes Jahr das Abschlussgrillen) fällig und gemeinsam verhaftet. Am Ende kommt da sicher genug Gerstentee für ein "be"rauschendes Fest zusammen. Schönen Abend - Maik

Tim hat gesagt…

Hey!

Ich glaube da hast Du etwas falsch verstanden Mathias ;-)
heute 15km Wettkampf gehabt. 1:03:50 :-)
Für 2mal Training in den letzten 2Wochen und regnerisches Wetter bin ich zufrieden.
Ich hab es sogar geschafft das Tempo gleichmäßig zu laufen und die letzten 5km eine 19:55 rauszuknallern.
Also 3:45 bleibt aber als Marke bei mir, bin ja schließlich noch nie so lange gelaufen.
Also eine Woche hast Du mit dem Schwimmen noch Mathias!

Grüße
Tim